Müllauto

Abfall-entsorgung


Abfallentsorgung

  • Allgemeine Informationen zur Anmeldung kommunale Entsorgung

    Jeder Haushalt wird laut Abfallsatzung an die kommunale Entsorgung angeschlossen  (Anschluss- und Benutzungszwang). Die schriftliche An- bzw. Abmeldung  erfolgt durch den Grundstückseigentümer. Ausgeliefert werden Behälter für Rest-  und Bioabfall sowie für Altpapier.

    Gelbe Behälter für Verpackungsabfälle werden durch die Firma Veolia geliefert und können unter der Rufnummer 06661/96960 beauftragt werden. Reklamationen können unter der Rufnummer 06184/9272-0 erfolgen.

    Mülltonne nicht geleert, Müll festgefroren und andere Katastrophen. Bitte beachten Sie, dass nicht geleerte Abfallgefäße bis zum nächsten Werktag nach der Abholung, 12 Uhr, reklamiert werden müssen! Reklamationen, die danach eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Reklamationen bitte direkt an: nicole.hartenfeller@nidderau.de und kommunen@weisgerber-umweltservice.de

    Die Firma Weisgerber wird umgehend informiert. Nicht geleerte Mülltonnen müssen immer draußen stehen bleiben, bis die nachgeholte Leerung erledigt wurde.

    Bei unvollständigen Leerungen aufgrund von Frost oder verkeilten bzw. festgeklebten Abfällen kann eine erneute Anfahrt zur vollständigen Nachleerung aus logistischen Gründen leider nicht angeboten werden. Da nur der ausgeschüttete Anteil der Abfälle berechnet wird, entstehen für den verbliebenen Rest im Behälter keine Gebühren.

    Im Winter kann der Müll bei frostigen Temperaturen schon einmal festfrieren. Abhilfe schaffen Eierkartons auf dem Boden der Mülltonne und das Einwickeln der feuchten Küchenabfälle in Zeitungspapier. So kann überschüssige Feuchtigkeit am besten aufgesogen werden und die Abfälle frieren nicht so leicht an. Behälter, die zwischen den Leerungen im Hof, unter Dach oder in der Garage stehen, sollten möglichst erst am Abfuhrtag (bis 5.30 Uhr!) bereitgestellt werden und nicht dem Nachtfrost ausgesetzt sein.

  • Abfallgebühren

    Sollte der Restmüllbehälter einmal nicht ausreichen, kann zusätzlich ein städtischer Restmüllsack zur Abholung bereitgestellt werden. Die Entsorgungsgebühr wird bei der Ausgabe im Bürgerbüro oder auf dem Wertstoffhof erhoben, die befüllten Säcke werden bei der Abfuhr nicht mehr verwogen.
    Verpackungsabfälle
    Die Entsorgung der Verpackungsabfälle gehört nicht zu den kommunalen Aufgaben. Sie erfolgt aktuell durch die Firma Veolia. Die Entsorgungskosten sind bereits im Produktpreis enthalten (z. b. Joghurt, Margarine usw., wenn mit dem Lizenzzeichen „Grünen Punkt“ gekennzeichnet

  • Erhalt von Müllsäcken

    Müllsäcke erhalten Sie in der Tourist Information:

    Keine Ergebnisse gefunden.
  • Alte Elektrogeräte

    Klein- und Großgeräte: Gebührenfreie Abgabe bei der Firma AQA in Heldenbergen, Philipp-Reis-Straße 2 a,  Mo. – Fr. 8.00 – 16.00 Uhr.

    Nur Kleingeräte: Gebührenfreie Abgabe am Wertstoffhof, Siemensstraße 34.

    Nur Großgeräte: Gebührenfreie Straßensammlung nach telefonischer Anmeldung bei der Firma AQA: 06051/9710-33333 (Mo. – Do. von 8.00 – 16.00 Uhr, Fr. bis 13.30 Uhr). Wartezeit bis zu sechs Wochen.

    Abgeholt werden: schwere TV-Geräte (Röhrengeräte ab 55 cm und Flachbildschirme ab 110 cm Bildschirmdiagonale), Haushaltsgroßgeräte (Elektroherde, Trockner, Waschmaschinen, Gefrierschränke, Klimageräte) aus privaten Haushalten und öffentlichen Einrichtungen. Gewerbebetrieben wird die vorherige Rücksprache mit AQA empfohlen. Das einzelne Gerät muss von max. zwei Personen geladen werden können (max. 50 kg; max. 80 x 200 cm).

    Nicht abgeholt werden: einzelne Kleingeräte (z. B. elektrische Zahnbürsten, Bügeleisen, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren). Möbel mit elektronischen Bauteilen, z. B. zum Verstellen von Lattenrosten und TV-Sesseln, gehören seit dem 01.08.2018 auch zum Elektroschrott. Gebührenfreie Abgabe an der Deponie in Gelnhausen-Hailer. Die Abgabe am Wertstoffhof und bei der Fa. AQA ist nicht möglich. Lässt sich das Elektronikbauteil z. B. vom Lattenrost abbauen, kann dieser als Sperrmüll entsorgt werden.

  • Altpapier

    Behältergrößen: 240 und 1.100 Liter

    Behälterfarbe: grün (teilweise blau)

    Abfuhr: 4-wöchentlich

    Bei der Abfuhr werden nur die Behälter geleert. Neben dem Behälter abgelegtes Altpapier wird nicht mitgenommen. Falls die Papiertonne nicht ausreichen sollte, können Papier, Pappe und Kartonagen auf dem Wertstoffhof gebührenfrei abgegeben werden.

  • Biomüll

    Behältergröße: 120 Liter

    Behälterfarbe: braun

    Abfuhr: 14-tägig (wöchentlich im Juni, Juli und August)

    Was tun, wenn der Bioabfall in der Biotonne festfriert?

    Im Winter kann der Müll bei frostigen Temperaturen festfrieren. Dies betrifft oftmals die Abfälle in der Biotonne.  Abhilfe schaffen eine ausreichende Lage Eierkartons auf dem Boden der Mülltonne und das Einwickeln der feuchten Küchenabfälle in genügend Zeitungspapier. So kann überschüssige Feuchtigkeit am besten aufgesogen werden und die Abfälle frieren nicht so leicht an. Behälter, die zwischen den Leerungen im Hof, unter Dach oder in der Garage stehen, sollten möglichst erst am Abfuhrtag (bis 5.30 Uhr!) bereitgestellt werden und nicht dem Nachtfrost ausgesetzt sein. Kommt es dennoch zu unvollständigen Leerungen aufgrund von Frost oder verkeilten bzw. festgeklebten Abfällen, kann eine erneute Anfahrt zur vollständigen Nachleerung aus logistischen Gründen nicht angeboten werden. Da nur der ausgeschüttete Anteil der Abfälle berechnet wird, entstehen für den verbliebenen Rest im Behälter keine Gebühren.

    Die Verwaltung appelliert weiterhin an alle Nidderauer Bürger, bei der Nutzung der Biotonne konsequent auf Plastiktüten zu verzichten. Das gilt auch für sogenannte „kompostierbare“ Biomülltüten aus Plastik, die verstärkt im Handel zu finden sind. Sie bestehen nur zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen und benötigen für den Abbau wesentlich länger als die gesammelten Küchenabfälle, um die es geht. Im Kompostwerk werden diese Tüten deshalb genauso aussortiert, wie die mineralölbasierten Plastiktüten. Ziel ist es in den Kompostwerken schadstofffreie, hochwertige Komposte zu erzeugen, die in der Landwirtschaft und Gartenbau eingesetzt werden können und so regionale Nährstoffkreisläufe schließen. Die Kontrollen der Biomülltonne haben begonnen. Tonnen die falsch befüllt sind bzw. wo der Bioabfall in plastikartigen Vortrenntüten eingeworfen wurde, erhalten einen roten Anhänger, dass die Tonne falsch befüllt wurde. In diesem Fall muss die Tonne nachsortiert werden und kann bei der nächsten Abfuhr wieder bereitgestellt werden.

    Aktion Biotonne Deutschland

    Plastik im Bioabfall

  • Gartenabfälle

    Wichtig: Bereitstellung nur in Papiersäcken bzw. gebündelt (mit kompostierbarer Schnur).

    Die Einsammlung der Gartenabfälle erfolgt sechsmal pro Jahr. Die Bereitstellung darf frühestens einen Tag vor der Abfuhr erfolgen. Bitte beachten: früher bereit gestellte Gartenabfälle beeinträchtigen das Stadtbild und ziehen leider weitere Müllablagerungen und Ungeziefer an!

    Nicht abgefahren werden zu schwer befüllte Säcke (über 15 kg) sowie Gartenabfälle in Pappkartons, Kunststoffsäcken oder Kunststoffbehältern wie Speiskübel, Gartentaschen u. ä., die von den Müllwerkern einzeln ausgeschüttet werden müssten. Ausgeschlossen sind weiterhin Fallobst, Grassoden, Erde und Wurzeln sowie nicht gebündelter Baumschnitt.

    Abgefahren werden sperrige Gartenabfälle in Bündeln (Baum- und Strauchschnitt bis max. 1 m Länge und 20 cm Stamm-Durchmesser). Weiterhin Rasenschnitt und Laub (beides möglichst angetrocknet) in kompostierbaren Papiersäcken ohne Beschichtung.

  • Hunde in Nidderau

  • Müllverwiegung

    Sperrmüll sowie Rest- und Biomüll werden in Nidderau seit dem 01.01.2003 verwogen.

    Rest- und Biomüllverwiegung: Bei der Leerung wird der volle Abfallbehälter am Fahrzeug hinten automatisch angehoben und am höchsten Punkt jeweils vor der Leerung und direkt nach der Leerung gewogen. Die Differenz stellt das Gewicht der ausgeschütteten Abfallmenge dar. Sollte also z. B. im Winter ein Teil des Tonneninhaltes festgefroren sein und nicht abgeschüttet werden können, wird diese zurück bleibende Menge nicht berechnet.  Bei jeder erfolgten Leerung werden aus eichrechtlichen Gründen mindestens 5 kg Abfall in Rechnung gestellt, auch wenn das Gewicht z. B. bei 0,5 bzw. 1,5 kg liegt. Die Verwaltung empfiehlt deshalb, die Tonne nur dann leeren zu lassen, wenn sie mindestens halbvoll ist. Die Rest- und Biomülltonnen sind mit einem Chip (unsichtbar) und einer Behälternummer versehen. Das ermittelte Gewicht wird mit der Chipnummer verknüpft, im Bordcomputer gespeichert und an die Verwaltung übermittelt.

    Wichtig: Notieren Sie sich Ihre Behälternummern! Vergleichen Sie die von Ihnen notierte  ummer mit der im Gebührenbescheid genannten Behälternummer. Beide Nummern müssen übereinstimmen. Sie finden die Behälternummer auf dem weißen Etikett an der seitlichen Tonnenwand.

     Achten Sie nach der Leerung, darauf, den richtigen Müllbehälter auf Ihr Grundstück zu holen. Eine zusätzliche Kennzeichnung auf dem Deckel kann dabei helfen.

    Sperrmüllverwiegung: Die Waage wiegt in 5-kg-Schritten und rundet das Wiegeergebnis auf bzw. ab. Sperrmüllgewichte bis einschließlich 100 kg werden mit einer Pauschalgebühr abgerechnet. Bei Gewichten über 100 kg wird für den Gewichtsanteil über 100 kg zusätzlich zum Pauschalbetrag eine Gewichtsgebühr erhoben.

  • Restmüll

    Behältergrößen: 120, 240 und 1.100 Liter sowie städtische Restmüllsäcke

    Behälterfarbe: schwarz 

    Abfuhr: 4-wöchentlich

  • Sondermüll und Schadstoffmobil

    Am Schadstoffmobil des Main-Kinzig-Kreises können folgende Schadstoffe gebührenfrei abgegeben werden: Spraydosen (auch „leere“ Dosen!), Feuerlöscher, Fieberthermometer, flüssige Wandfarbe (max. drei 15 Liter-Eimer, Reste aus mehreren Eimern bitte zusammenkippen, eingetrocknete Reste gehören in den Restmüll), Schuhcreme, Kerzenreste (Stearin), Körperpflegemittel, Pflanzenöl, Frittierfett (Kleinmengen aus Privathaushalten), Möbelpolitur, Altöl bis zu einer Gebindegröße von maximal 20 Litern usw.

    Annahmebedingungen:

    – je Annahmetermin pro anliefernde Person max. 100 kg oder 100 Liter Sonderabfälle.

    – Gesamtgewicht bzw. Gesamtvolumen eines Behältnisses unter 20 kg bzw. 20 Liter.

    – Die Abfälle sind unvermischt und nach Art getrennt abzugeben (außer Wandfarbe).

    – Flüssige Abfälle sind grundsätzlich in geschlossenen Behältnissen abzugeben.

  • Sperrmüll (Straßenabfuhr)

    Sperrmüll ist sperriger Restmüll, der nicht in die graue Hausmülltonne passt. Es werden zwölf Abholungen pro Jahr angeboten.

    Aktuelle Sperrmülltermine:

    Windecken, Eichen und Erbstadt: 26.10.2022

    Heldenbergen und Ostheim: 27.10.2022

    Da die Termine sehr schnell voll werden, möchten wir Sie bitten, den Antrag zeitnah bei uns abzugeben. Sollte Sie den Antrag bei uns abgegeben haben und ein Termin steht nicht mehr zur Verfügung, melden wir uns bei Ihnen.

    Antragsformular:

    Die Anmeldung ist auch online möglich: Onlineformular Sperrmüll

    oder als PDF zum Download. Bitte hier klicken.

    Was gehört in den Sperrmüll und was nicht? Info Sperrmüll

    Wichtig:

    •Fotografierte Formulare können leider nicht bearbeitet werden.

    • Pro Termin können max. 45 Anmeldungen berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich deshalb eine zügige Versendung der Anmeldung.

    • Die (freiwillige) Angabe der Rufnummer erleichtert notwendige Rückfragen oder Terminverschiebungen.

    • Was gehört nicht zum Sperrmüll? (siehe Hinweise auf dem Anmeldeformular).

  • Standort der Container für Wertstoffe

  • Verpackungen mit dem grünen Punkt

    Die Entsorgung der Verpackungsabfälle gehört nicht zu den kommunalen Aufgaben und erfolgt aktuell durch die Firmen Veolia und Remondis. Behälterbestellungen können unter der Rufnummer 06661/96960 beauftrag werden und Reklamationen können unter der Rufnummer 06184/9272-0 erfolgen.

    Behältergrößen: 240 und 1.100 Liter sowie gelbe Säcke

    Behälterfarbe: gelb

    Gelbe Säcke sind in verschiedenen Geschäften sowie an der Rathauspforte und auf dem Wertstoffhof erhältlich.

    Mülltrennung wirkt! (muelltrennung-wirkt.de)

  • Wertstoffsammelstelle

    Der Wertstoffhof steht allen Nidderauer Bürgern zur Verfügung, die an die kommunale Abfallentsorgung angeschlossen sind und Abfallgebühren zahlen. Angenommen werden haushaltsübliche Mengen aus privaten Haushalten.

    Sonderregelungen infolge der Corona-Pandemie:

    Wer krank ist (Grippe, Husten, Atembeschwerden, Corona-Infektion) und/oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet war, darf das Gelände nicht betreten. Da der Wertstoffhof nur den Nidderauer Bürgern zur Verfügung steht, ist bei der Einfahrt unaufgefordert der Personalausweis vorzuzeigen. Um das weiterhin geltende Abstandsgebot zu gewährleisten, werden weniger Fahrzeuge gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen als gewohnt. Ein Nachrücken erfolgt erst, wenn der Vorgänger seine Abfälle ausgeladen und das Gelände wieder verlassen hat. Auf der Anlage gilt es, den Abstand von 1,50 m ernst zu nehmen, die Fahrzeuge zügig zu entladen und das Grundstück wieder zu verlassen, um unnötige Wartezeiten für die nachfolgenden Kunden zu vermeiden. Abfälle wie z. B. Bauschutt können nur in Behältern angeliefert werden, die zügig in die Container ausgeschüttet werden können. Loser Bauschutt im Anhänger wird nicht angenommen, da das Ausladen mit einer Schaufel zu zeitaufwändig ist. Große Teile, wie z. B. Sofas und schwere Sessel, die nur zu zweit in den Presscontainer geladen werden können, sind nicht zugelassen, da beim Laden der gebotene Abstand nicht gehalten werden kann. Hier steht die weiterhin angebotene Sperrmüllabfuhr wie üblich zur Verfügung. Die bereits gültige Begrenzung auf haushaltsübliche Mengen (1 cbm) ist unbedingt einzuhalten. Mehrmengen werden in jedem Fall abgewiesen.

    Für die reibungslose Abfertigung auf dem Wertstoffhof hier einige Hinweise:

    • Bitte Personalausweis mitführen für Wohnortnachweis (Stichproben!).
    • Am besten bereits zuhause beim Einladen alles übersichtlich vorsortieren, dies ermöglicht ein zügiges Ausladen auf dem Wertstoffhof und verringert dort unnötige Wartezeiten.
    • Die Anfahrt ist nur aus Richtung Büdinger Straße zugelassen, von dort bitte an die wartenden PKW anschließen.
    • Der Einlass ist bis 5 Minuten vor der Schließung möglich.
    • Mengenbegrenzung: max. 1 m3 pro Anlieferung und Tag. Um allen wartenden Tageskunden zu ermöglichen, ihre Abfälle abzugeben, sind einzelne Großanlieferungen sowie mehrfache Anfahrten pro Tag nicht möglich.
    • Nicht angenommen werden TV- und Computerbildschirme, große Elektrogeräte (z. B. Waschmaschinen), gelbe Säcke, Altöl und gefährliche Abfälle (siehe auch Schadstoffmobil).
    • Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten!
    • Einlass auf die Wertstoffsammelstelle nur mit PKW und Fahrrad. Fahrradfahrer melden sich direkt beim Personal.

    Folgende Wertstoffe werden angenommen:

    gebührenpflichtig (nur gegen Barzahlung, Gebührenliste unter „Abfallgebühren“):

    •Restmüll in Säcken, Sperrmüll

    •Bauschutt, Baustoffe auf Gipsbasis, Flachglas

    •behandeltes Altholz (nur Außenbereich: Zäune, Haustüren, Fensterrahmen usw.)

    gebührenfrei:

    •Altpapier, Pappe, Karton, Altmetall, Flaschenkorken, CDs

    •kleine Elektrogeräte (z. B. Bügeleisen, Wasserkessel)

    •Handys, LED- und Energiesparleuchten, Auto- und Gerätebatterien, Akkus

    •Rasenschnitt, Laub, Baum- und Strauchschnitt

     (max. 1m Länge und 20 cm Stammdurchmesser)

    Abfallgebühren 2022 Wertstoffhof

    Zur Entlastung des Wertstoffhofes können Nidderauer Bürger ihre Gartenabfälle auch direkt an der Kompostierungsanlage Mohr in Erbstadt abgeben. Die gebührenfreie Annahme steht nur solchen Bürgern zur Verfügung, die an die kommunale Abfallentsorgung angeschlossen sind und Abfallgebühren entrichten.

    Öffnungszeiten Kompostierungsanlage Mohr

    montags geschlossen, dienstags bis freitags: 8.00 – 12.00 Uhr, 13.30 – 17.00 Uhr

  • Windelsack-Service

    Den Windelsack-Service und Entsorgungszuschuss für Stomabeutel bietet die Verwaltung allen Nidderauer Familien mit Kindern bis zu einem Alter von zwei Jahren gegen die Vorlage der Geburtsurkunde an (24 Stück pro Halbjahr). Außerdem Pflegebedürftigen bei ärztlich attestierter Inkontinenz. Antragsformulare und Säcke sind an der Rathauspforte erhältlich. Die Säcke können am Tag der Restmüllabfuhr gut verschlossen und nicht zu schwer befüllt bis spätestens 5.30 Uhr an die Straße gestellt werden. Die Säcke werden aus statistischen Gründen in einem speziell nummerierten Kontrollbehälter gewogen. Es wird keine Entsorgungsgebühr erhoben. Falls das monatliche Abfuhrintervall für eine problemlose Lagerung einmal nicht ausreicht, können die Windelsäcke auch am Wertstoffhof gebührenfrei abgegeben werden.

    Für die Entsorgung der Stomabeutel gilt eine andere Regelung. Die Beutel sind ausschließlich über die Restmülltonne zu entsorgen. Zum Ausgleich wird ein Zuschuss zu den Entsorgungskosten in Höhe von max. 50,00 € pro Jahr gezahlt. Der Zuschuss wird ab dem Monat gezahlt, in dem das Attest vorgelegt wird

    Antrag als PDF zum Download. Bitte hier klicken und den Antrag bitte via Mail an: 

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Ansprechpartner

Fachdienst Steuern / Abgaben

  • Mülltonnen an/-abmelden
  • Abfallgebühren (Rest- und Biomüll)
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Fachdienst Abfallwirtschaft

  • Fragen zur Entsorgung
  • Sperrmüll
  • Verbrennung pflanzlicher Abfälle 
  • Müllablagerungen melden
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