Die Mittelburg, erstmals 1399 als „hus zu Heldenbergen“ erwähnt, war keine Burg im klassischen Sinn, sondern ein befestigter Gutshof mit umfangreichen Ländereien.
Im Jahre 1837 kaufte Heldenbergen das Anwesen – ein Meilenstein, der Schule, Rathaus und vielen Bürgern eigenes Land ermöglichte.
Große Teile der Anlage verschwanden später, doch ein letztes Gebäude blieb erhalten: Es beherbergt heute die Archäologische Schausammlung des Vereins für Vor- und Frühgeschichte des unteren Niddertals e.V.

