Bis etwa in die Anfänge der 1950er Jahre wurden hier an drei quaderförmigen Steinen, die man halb am Ufer, halb ins Wasser gelegt hatte, große Wäschestücke bearbeitet und im Fluss gewaschen. Dort, wo jetzt die evangelische Kirche und das Gelände des Tennisvereins liegen, wurden sie zum Trocknen und Bleichen ausgebreitet.
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