Konrad Quillmann

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    geboren am 8. März 1936 in Berlin, lebte seit 1943 in Ostheim, studierte an der Hochschule für Bildende Künste Kassel, Kunstpädagogik und Bildhauerei. Bekannt wurde er durch seine Keramiken, seine Acrylglas-Skulpturen und seine Graphiken. Seine Werke wurden im In- und Ausland gezeigt und finden sich in öffentlichen Sammlungen wie dem Hetjens Museum in Düsseldorf, den Landesmuseen in Oldenburg und Darmstadt, der Kunsthalle Bremen, der Formsammlung im städtischen Museum Braunschweig und der Kunstsammlung der Veste Coburg. 1969 erhielt Quillmann den Bayrischen Staatspreis. Am 1. November 2002 verstarb der Künstler in Ostheim.