Vielfältigkeit ist das Stichwort: Die Aufgaben sind vielfältig, die Anforderungen unterschiedlich, der Mitarbeiterstab ist international aufgestellt. Gleich geblieben ist eines: der stete Wachstumskurs. Der Hausmeisterservice Muminovic feierte sein zehnjähriges Bestehen. Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär gratulierte dem Dienstleister nachträglich zum Jubiläum. „Ohne ein so großes Maß an Qualität und Zuverlässigkeit hätte sich der HMS Muminovic in einer herausfordernden Branche nicht so gut entwickeln können“, sagte Bär bei einem Besuch der Betriebsstätte am Bornwiesenweg in Windecken.
Timo Straub rutschte als gelernter Landschaftsgärtner eher zufällig in die Branche. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Zekira Schilling gründete er an seinem Wohnort Ostheim den HMS Muminovic – mit Büro im Wohnzimmer. Was danach folgte, bezeichnet der 51-Jährige als „Explosion“. Die Expansion verlief rasant. Der Umzug in eine „ehemalige Hinkelhalle“ in Windecken erfolgte zwangsläufig. Heute betreut der HMS Muminovic mit 39 Mitarbeitern 300 Objekte mit den Schwerpunkten Hanau, Bruchköbel und Nidderau. Der Fuhrpark umfasst 32 Fahrzeuge und ein vielfältiges technisches Equipment, um einen 24-Stunden-Notdienst gewährleisten zu können.
Entscheidend für die Entwicklung sei laut Straub der frühzeitige Einsatz der Spezialsoftware IPM-Cloud gewesen, mit denen die Mitarbeiter Arbeitsnachweise und Protokolle anlegen sowie sogenannte „Störmeldungen“ kreieren können. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch: Bei Eis und Schnee beginnt der Arbeitstag um 2 Uhr nachts.
„Wir sind ein urtypischer Hausmeisterservice, der sich auf die Bereiche Haustechnik, Reinigung und Pflege der Außenanlagen konzentriert“, sagt Timo Straub. Durch die B45 habe man „eine geniale Anbindung“. Die gute Internetanbindung am Standort Nidderau sei ein weiterer Positiv-Faktor. „Wir haben noch viel vor“, sagt Timo Straub
Magistrat der Stadt Nidderau
21.05.2026
Andreas Bär
Bürgermeister


