Neubau der Bertha-von-Suttner-Schule: 


Dank „Bau-Turbo“ geht es im Wochentakt aufwärts: Der vierstöckige Rohbau für die neue gymnasiale Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule ist nur drei Monate nach der Grundsteinlegung fertiggestellt worden. „Nidderau ist eine attraktive Stadt mit vielen jungen Familien und vielfältigen beruflichen Möglichkeiten. Das kommende ‚Nidderauer Abitur‘ ist deshalb ein Meilenstein für unsere Stadt“, freute sich Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär beim Richtfest, zu dem der Main-Kinzig-Kreis als Bauherr eingeladen hatte. Die gymnasiale Oberstufe mache den Bildungsstandort Nidderau komplett. „In unseren sehr gut ausgestatteten Kindertagesstätten legen wir den Grundstein für gute Bildung. Dank des Main-Kinzig-Kreises können wir bald unserem Anspruch gerecht werden, jungen Menschen das komplette schulische Angebot anzubieten", ergänzte Bär.

 

Die erstmals im Kreisgebiet angewendete Modulbauweise ermöglicht es, das Projekt schneller und kostengünstiger als vergleichbare Objekte zu errichten. „Aus dem dringenden Bedarf an zusätzlichen Räumen ist ein Projekt geworden, das auch über unsere Kreisgrenzen hinaus Beachtung findet“, erklärte MKK-Schuldezernent Jannik Marquart. Die Bertha-von-Suttner-Schule werde zu einem Ort der vielen Bildungsmöglichkeiten, ergänzte Schulleiter Harald Klose.

 

Seit Anfang August erfolgt bereits der Innenausbau. Schon Ende März 2027 soll das rund 10,7 Millionen Euro teure Gebäude fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Zunächst werden die zusätzlichen Räume dazu beitragen, den Schulstandort zu entlasten und angesichts steigender Schülerzahlen verlässliche Kapazitäten zu schaffen, erläutert der Main-Kinzig-Kreis. Ab dem Schuljahr 2029/30 soll die Nidderauer Schule über eine eigene gymnasiale Oberstufe verfügen. Für Planung und Bau zeichnet das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck verantwortlich.

 

 

 

Magistrat der Stadt Nidderau

15.09.2026

 

Andreas Bär

Bürgermeister