Nidderau. Mit der Ausweisung von zwei 30-km-Zonen in der Neuen Mitte und in Heldenbergen ist die Umwidmung von der B45/B521 zu einer reinen Stadtstraße abgeschlossen, betonten Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Erster Stadtrat Rainer Vogel bei der Enthüllung des ersten Hinweisschildes vor der Bertha-von-Suttner-Schule. Fast vier Monate habe es gedauert, bis die Stadt grünes Licht bekam, auf beiden Straßenabschnitten der Konrad-Adenauer-Allee vom Kleinen Bahnhof Windecken bis zur Einmündung Beethovenallee und auf der Windecker Straße von der Volksbank bis zum Hessischen Hof jeweils in beiden Richtungen die Geschwindigkeitsreduzierung einrichten zu können. Gerade im Bereich der Neuen Mitte sei das Verkehrsaufkommen durch das Einkaufszentrum sehr groß. Hinzu komme, dass mit dem Evangelischen Kindergarten, der Bertha-von-Suttner-Schule, dem Luxor-Filmpalast, dem Nidderbad, dem Rathaus und dem Seniorenheim publikumsintensive Einrichtungen beidseitig der Konrad-Adenauer-Straße angesiedelt sind und viele Fußgängerströme die Straße kreuzen, betonten die beiden Hauptamtlichen. „Die Verkehrssicherheit muss Vorrang haben, wir setzen nach der Einrichtung der 30-km-Zonen auf die Vernunft der Autofahrer, werden aber durch das Ordnungsamt den fließenden Verkehr auch überwachen lassen“, kündigte Bürgermeister Gerhard Schultheiß an.

 

Bildtext: Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Erster Stadtrat Rainer Vogel enthüllten das erste Schild der neuen 30-Km-Zonen in der Neuen Mitte und in Heldenbergen.