Wie im Abfallkalender ersichtlich, hat der Wertstoffhof ab November am Freitag von 14.00 – 18.00 Uhr und am Samstag von 09.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Der erste Öffnungstag im November ist demnach Freitag, der 6. November.

Seit dem 27. April gilt bundesweit eine allgemeine Maskenpflicht in Zügen und Geschäften. Zur Sicherheit für die Kunden sowie für die städtischen Mitarbeiter gilt diese Maßnahme weiterhin ebenfalls auf dem Wertstoffhof in der Siemensstraße. Wer krank ist (Grippe, Husten, Atembeschwerden, Corona-Infektion) und/oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet war, darf das Gelände nicht betreten.

Um das weiterhin geltende Abstandsgebot zu gewährleisten, werden weniger Fahrzeuge gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen als gewohnt. Ein Nachrücken erfolgt erst, wenn der Vorgänger seine Abfälle ausgeladen und das Gelände wieder verlassen hat. Das Personal am Tor gibt die Einlassgeschwindigkeit vor. Auf der Anlage gilt es, den Abstand von 1,50 m ernst zu nehmen, die Fahrzeuge zügig zu entladen und das Grundstück wieder zu verlassen, um unnötige Wartezeiten für die nachfolgenden Kunden zu vermeiden. Abfälle wie z. B. Bauschutt können nur in Behältern angeliefert werden, die zügig in die Container ausgeschüttet werden können. Loser Bauschutt im Anhänger wird nicht angenommen, da das Ausladen mit einer Schaufel zu zeitaufwändig ist. Große Teile, wie z. B. Sofas und schwere Sessel, die nur zu zweit in den Presscontainer geladen werden können, sind nicht zugelassen, da beim Laden der gebotene Abstand nicht gehalten werden kann. Hier steht die weiterhin angebotene Sperrmüllabfuhr wie üblich zur Verfügung. Die bereits gültige Begrenzung auf haushaltsübliche Mengen (1 cbm) ist unbedingt einzuhalten. Mehrmengen werden in jedem Fall abgewiesen. Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.