„Weltklassik am Klavier – Barcarolle, Arabesque, Carnaval !“

15.05.2022, 17:00 - 19:30 Uhr

Sonntag 15. Mai 2022, Bürgerhaus Nidderau-Ostheim 17:00 Uhr

Eintrittspreis Erwachsene: 30 Euro.

Eintrittspreis Studenten: 15 Euro (geblieben).

Abonnement Erwachsene: 25 Euro pro Konzert (schon ab drei Konzerten möglich).

Neu hierbei ist, dass der Gast selbst die Anzahl der Konzerte bestimmten kann und im Grunde den alten Preis zahlt.

Abonnement Studenten: 10 Euro pro Konzert (gesenkt).

Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren: FREI!!!

Nur Abendkasse!!

Ab dem 21.03.2022  Reservierungen unter: www.weltklassik.de und kulturverwaltung@nidderau.de oder Telefonisch unter 06187 299109

„Weltklassik am Klavier – Barcarolle, Arabesque, Carnaval !“
Jan Čmejla spielt Beethoven, Chopin und Schumann.

Jan Čmejla wurde 2003 in Prag geboren. Seit dem Alter von sechs Jahren spielt er Klavier, bereits mit acht Jahren befasste er sich mit der Komposition. Er besuchte verschiedene Musikschulen in Prag, bevor er mit 15 Jahren am dortigen Konservatorium begann. Mit 17 Jahren wechselte er zur Hochschule für Musik nach Mannheim zu Professor Wolfram Schmitt-Leonardy. Jan Čmejla gewann zahlreiche Wettbewerbe. Aufgrund seiner Platzierungen konnte Jan Čmejla bereits in jungen Jahren mit vielen Orchestern konzertieren: Er betrachtet den chinesischen Pianisten Lang Lang als seine künstlerische Inspiration. Die beiden trafen sich auf dem Allianz Junior Music Camp 2015 in Wien: Ziel des Camps ist es, einmal im Jahr ein Dutzend überragende Talente aus aller Welt zu identifizieren. „Weltklassik am Klavier – Barcarolle, Arabesque, Carnaval!“ Eine frühe Sonate von Beethoven bildet den Auftakt des Programmes. Auch von diese noch „Papa Haydn“ gewidmet ist – es ist überdeutlich, dass Beethoven bereits jetzt seine Vorgänger Haydn und Mozart überholt hatte. Die Barcarolle von Chopin ist das Lieblingsstück des Pianisten, und wir können kleine Augenblicke des Impressionismus hören. Eine Sonate von Skrjabin schließt den ersten Teil. Die zweite Hälfte des Programms ist dem Lieblingskomponisten des Pianisten, Robert Schumann, gewidmet. Sie beginnt mit der unschuldigen Arabeske und findet im monumentalen Karneval ihren Höhepunkt. Warum heißt der Karneval nicht Fasching? Schumann wollte seiner Geliebten Ernestine von Fricken ein Denkmal setzen: Er zitierte den Namen ihres böhmischen Städtchens Asch, Tonfolge A–Es–C–H oder As–C–H_ auch im Namen Schumann und in Fasching – wie der Zyklus ursprünglich heißen sollte. Foto Khalil Baalbaki

Eine Veranstaltung des Kulturbeirates der Stadt Nidderau unterstützt von der Kulturstiftung der Sparkasse Hanau und Fa. Gerhard Hotz Haustechnik.


Zeit

17:00 - 19:30 Uhr

Veranstaltungsort

Bürgerhaus Ostheim

Veranstaltungkategorie