Kabarett Berliner Stachelschweine feiern 70-jähriges Bestehen in Berlin und Nidderau

26.10.2019, 20:00 - 22:00 Uhr

 

In der Kultur- und Sporthalle Nidderau-Heldenbergen

VVK 23.-, AK 28.-

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Es ist kaum zu glauben: „Die Stachelschweine“  feiern im kommenden Herbst ihr 70-jähriges Bestehen als dienstältestes Kabarett Berlins und als zweitältestes der Republik.

Die traditionsreichen Berliner Stachelschweine starten mit ihrem neuen, jungen Ensemble in ihrem 70. Jubiläumsjahr weiter durch. Mit zahlreichen nagelneuen und aktuellen Programmen  präsentieren sich die Stachelschweine auf der Höhe der Zeit: Modernes, satirisches Entertainment mischt sich hier mit klassischem Sprechkabarett. Drei mit allen Wassern gewaschene Kabarettisten machen der ehrwürdigen Marke „Stachelschweine“ alle Ehren. Höchste musikalisch-satrirische Unterhaltung zum Mitdenken – hier sind die Stachelschweine…

Auch in Nidderau zeigen sie eines ihrer neuen, aktuellen Programme. Aber schon jetzt steht fest: Das ist bestes Hauptstadtkabarett! – nähere Infos folgen.

„Viel Tunnel am Ende des Lichts“

 

Das Jubiläumsprogramm zum 70 jährigen Bestehen der „Stachelschweine”

 

Auf dem Dach eines Berliner Hochhauses kommt es nachts zu einer kuriosen Begegnung. Eine Lehrerin, ein brandenburgischer Fleischfabrikant und ein Klimaforscher ertappen sich gegenseitig. Alle, so scheint es, mit derselben delikaten Absicht: sich zwecks finaler Lebensbeendigung in die Tiefe zu stürzen. Nach anfänglicher Verwirrung entwickelt sich ein erfrischendes Gespräch. Wer trägt eigentlich die Schuld an der allgemeinen Misere? Die Globalisierung? Der Klimawandel? Die AFD? Terroristen? Oder überforderte Grundschullehrer? Die Fronten wechseln ständig und am Schluss herrscht allgemeine Verblüffung…

 

„Viel Tunnel am Ende des Lichts“ ist rasantes, aktuelles politisches Kabarett, überraschend und witzig, eine unterhaltsame Inventur der allgemeinen politischen Lage.

 

mit: Melissa Anna Schmidt, Steven Klopp und Julian Trostorf

 

Text: Frank Lüdecke

Komposition und musikalische Leitung: Sören Sieg

Regie: Frank Lüdecke

 

Pressestimmen

 

„Ungemein witzig! Perfekter Neustart!“

(Berliner Morgenpost)

 

“Dialoge sitzen und haben Biss!“

(Tagesspiegel)

Zur Geschichte:

Bereits im Oktober 1949 im Oktober versammelte Rolf Ulrich die Kollegen aus seiner Schauspielklasse des Deutschen Theaters Joachim Teege, Alexander Welbat und Klaus Becker im Berliner Jazzkeller “BADEWANNE”  um sich.

Der Kabarettist Dieter Thierry spendierte den Namen “Stachelschweine”, Welbat organisierte als Auftrittsort die Bühne im Jazzkeller und mit Horst Gabriel und den Damen Traudel Dombach, Dorle Hintze und Ilse Markgraf stand das erste Ensemble.

Hinzu kam bald der temperamentvolle Motor der Stachelschweine, Wolfgang Gruner, und die Stachelschweine gingen auf die Straße. Auch das geschah mit Witz: Mitten am Tage und mitten auf dem turbulenten Kurfürstendamm liefen die Stachelschweine in Schlafanzügen Reklame für sich und ihre Pointen.

Vor allem durch die gezielten Texte, ihre komödiantische Spielfreude und die zupackenden Programme wurden sie populär. Kein Wunder, dass Erich Kästner ihnen ins Stammbuch schrieb: “Liebe Stachelschweine, laßt Euch nie rasieren!” Im Laufe der Zeit änderte sich die Zusammensetzung des Ensembles. Die Stachelschweine sind jedoch immer noch unrasiert, denn auch die Zeiten sind ja trotz aller Umwälzungen keineswegs bequemer geworden. www.diestachelschweine.de

 

 


Zeit

20:00 - 22:00 Uhr

Veranstaltungsort

Kultur- und Sporthalle Heldenbergen

Veranstaltungkategorie


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