In Heldenbergen in der Mühlstraße entlang des Nidderaltarmes und weiter entlang dem Nidderufer sowie hinter der evangelischen Kirche wird der Wasserverband Nidder-Seemenbach Gehölzpflegemaßnahmen durchführen. In Heldenbergen unterhalb der Hügelstraße muss in der Aue das Lichtraumprofil eines Feldweges hergestellt werden. In Ostheim beginnen die Rodungsarbeiten für das neue Baugebiet an der alten Ziegelei. Zwischen Eichen und Erbstadt sowie in Ostheim hinter dem Fernweghof werden im Feld Gehölze auf den Stock gesetzt. Diese Maßnahme soll den Lebensraum für das Niederwild (z. B. Hase und Rebhuhn) verbessern. Viele weitere wildlebende Tiere werden von der neu entstandenen Struktur profitieren. Diese Mahnahmen dienen der Landschaftspflege zum Erhalt des für eine Artenvielfalt notwendigen Grenzlinieneffekts.