Grünzug in der Neuen Mitte freigegeben

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„Mit der Eröffnung des Grünzugs zwischen Landwehrgraben und neuem Stadtplatz sind die Projekte in der Neuen Mitte nach 17 Jahren Planungs- und Realisierungszeit nun weitgehend abgeschlossen“, stellt Bürgermeister Gerhard Schultheiß fest, bevor Kinder der Kita Allee-Süd das rote Sperrband mit goldenen Scheren durchschnitten.

Die Baukosten belaufen sich auf 485.000 Euro, durch Beteiligungsverträge haben sich die Firmen VT Ingenieurbau, Bonava und Investor Werner Dietz mit 77.000 Euro beteiligt, stellte Bürgermeister Schultheiß zum finanziellen Aufwand fest. „Wir planen am Eingang zum Grünzug aus Richtung Stadtplatz im Frühjahr noch einen Eyecatcher in Form einer Skulptur aufzustellen“, kündigte Bürgermeister Gerhard Schultheiß an.

Die Neue Mitte ist eine Erfolgsgeschichte, betonte der Rathauschef. In Zeiten, in denen Wohnraum dringend gesucht wird, sei das Modell der Passivhaussiedlung mit der Mischung aus privaten Bauherren und modernem Geschosswohnungsbau bei Käufern und Mietern sehr gut angekommen. „Die Bauplätze sind so gut wie alle vergeben, auch die Rückmeldungen der Investoren sind positiv“, betonte Schultheiß. Nun sei mit der Freigabe des Grünzugs zwischen dem mit einem Aufwand von rund einer Millionen erweiterten und renaturierten Landwehrgraben zwischen der Allee-Süd und der Neuen Mitte und dem neu geschaffenen Stadtplatz eine grüne Spange geschaffen worden. Die solle in Zukunft noch eine Fortsetzung über die Konrad-Adenauer-Allee in Richtung Nidderauen bekommen, „das kann aber noch etwas dauern, denn die Verhandlungen mit dem Kreis in dieser Sache laufen noch“, stellte der Rathauschef fest. Die Grünachse schaffe für die Bewohner der Neuen Mitte aber jetzt schon genügend Grün- und Erholungsfläche.

Bei der Planung des Grünzugs habe man durch Informationsveranstaltungen und informelle Anschreiben mit den Anwohnern ständigen Kontakt gehalten und deren Vorschläge auch weitgehend berücksichtigt. So sei in Richtung Einfamilienhäuser ein kleiner bepflanzter Wall aufgeschüttet worden, um bei Starkregenfällen zu verhindern, dass Oberflächenwasser in die Gärten fließt. Die bereits auf dem Stadtplatz gepflanzte Baumallee sei im Grünzug von Landschaftsplaner Harald Kirschenlohr fortgesetzt worden, so dass sich ein „grünes Band“ ergebe. Zwei Zugänge in Richtung des Geschosswohnungsbaus ermöglichten deren Bewohnern, den Grünzug als „Wohnzimmer unter freiem Himmel zu nutzen“, betonte Schultheiß, die Achse sei für die Bürger „ein wichtiger Bestandteil der Naherholung“. Der Spielplatz im Bereich Richtung Landwehrgraben sei auch als Ersatz für die weggefallene Spielfläche an der Kindertagesstätte „Allee Süd“ anzusehen.

Auf rund 5.300 Quadratmeter Fläche sei ein „Aufenthaltsbereich für Alt und Jung mit entsprechenden Spiel- und Fitnessgeräten sowie Sitzgelegenheiten“ entstanden. Die Ausstattung der Grünachse in der Neuen Mitte besteht aus Kleinkinderspielbereich mit Spielhaus und Wasserspielplatz, Nestschaukel, Doppelschaukelanlage, Kletteranlage, Drehring, Balancierbalken, Multitrainer „Rhönrad“ und diversen Sitzbänken. Unterschiedliche Erlebnisräume seien entstanden, durch die die dichte Strukturen in diesem Bereich aufgeweitet worden seien.

Der Bürgermeister hob besonders den ebenfalls im Frühjahr betriebsbereiten Wasserspielplatz und zwei Sitzgelegenheiten aus Beton in den Stadtfarben Rot und Gelb hervor, deren Pendant schon vor dem Jugendhaus „Blauhaus“ in Windecken gute Dienste tut. Dieses „Mandelblüte“ genannte Sitzmöbel hatte die Stadt als Sonderpreis beim Landeswettbewerb „Ab in die Mitte“ gewonnen.

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Kinder der Kita Allee-Süd durchschnitten bei der Eröffnung des Grünzug in der Neuren Mitte das rote Band, assistiert von (von links) Landschaftsplaner Harald Kirschenlohr, Erzieherin Sandra Mühlfeld, Christian Schlett (VT Ingenieurbau), Christine Brauneis und Seffen Schomburg (beide Stadt Hanau), Erzieherin Elvira Rust, Peter Vetter (VT Ingenieurbau, Bürgermeister Gerhard Schultheiß, Investor Werner Dietz und Hendrik Albus (Bonava).

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherer Schulweg

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Besonders in der dunklen Jahreszeit machen sich Eltern vermehrt Sorgen darüber, wie Ihr Sprössling sicher zur Schule kommt. Durch fehlerhaftes Halten und Parken wird den Kindern zum Teil der Weg versperrt und bei einer Straßenüberquerung die Sicht eingeschränkt. Die Nidderauer Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer werden gebeten, sich an die Parkregeln zu halten.

Erneut häufen sich Beschwerden über die Verkehrssituation an den Kindertagestätten und Schulen. Aus den gut gemeinten Absichten vieler Eltern entsteht oftmals ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für Schulkinder. Durch regelwidriges Anhalten oder riskante Wendemanöver von Elterntaxis werden andere Kinder gefährdet.

Ähnliche Situationen spielen sich an den Bushaltestellen ab. Die Busse können ihre Haltebuchten oft nicht anfahren und somit die Fahrgäste nicht an den vorgesehenen sicheren Haltepositionen ein- und aussteigen lassen.

Aus den genannten Gründen, bittet das Ordnungsamt alle Verkehrsteilnehmer um Rücksichtnahme, damit die Fußgänger unbeschadet ihr Ziel erreichen können.

 

Gemeinsames Kulturprogramm 2019 vorgestellt

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Die drei Bürgermeister Cornelia Rück (Schöneck), Gerhard Schultheiß (Nidderau) und Norbert Syguda (Altenstadt) stellten das gemeinsame Kulturprogramm 2019 im Nidderauer Rathaus zusammen mit den Kulturbeauftragten Tanja Jüngling und Rainer Volz (Schöneck), Julia Huneke (Nidderau) und dem Nidderauer Kulturbeiratsvorsitzenden Jürgen Reuling vor. Dabei lobten die Rathauschefs die Mitarbeiter und die Ehrenamtlichen, die wiederum ein Programm zusammengestellt hätten, das über die Kommunen hinaus viel Beachtung finde. Menschen aus der gesamten Region würden die Veranstaltungen in Nidderau, Schöneck und Altenstadt besuchen.

Das Programmheft mit einer Auflage von 6000 Exemplaren liegt ab sofort an vielen Orten aus, zusätzlich ist eine Version, die man genauso durchblättern kann, als Flipbook auf den Homepages der drei Kommunen zu finden. Für alle Veranstaltungen hat der Vorverkauf an den bekannten Stellen und im Internet bereits begonnen.

Rund 80 Veranstaltungen listet das Programm 2019 auf, wobei einer der Höhepunkt die Buchmesse Main-Kinzig in Nidderau sein wird, die im kommenden Jahr zum 20. Mal stattfindet und mit dem Extra3-Moderator und Kabarettisten Christian Ehring auftrumpfen kann. Musik, Theater, Ausstellungen, Kabarett, Kinderprogramm, Kleinkunst, Literatur und Kunsthandwerk – Veranstaltungen zu all diesen Genres finden sich in der 62 Seiten starken Broschüre. Dauerbrenner wie das 1. Babenhäuser Pfarrerkabarett, Gerd Knebel, Henni Nachtsheim, Matthias Tretter, Walter Renneisen, Hiltrud Hufnagel, Andi Ost, das Kikeriki-Theater, die Berliner Stachelschweine oder das Wittener Kindertheater treffen auf Künstler wie Alain Frei, Margie Kinsky & Bill Mockridge, Mirja Regensburg, Theater Miko & Rino und Severin Groebner. Varieté, irische Tanzshow, Theater und Musical („Der Vogelhändler“), ein Bauchredner, Figurentheater, Gitarrenkonzert und Irish and Gaelic Music runden den Veranstaltungsreigen ab.

Nicht zu vergessen die Lesungen rund um die Buchmesse, das Marktplatzspektakel in Windecken mit „Allegria“ sowie „Mirja Boes und die Honkey Donkeys“, die Reihe „Weltklassik am Klavier“, die „Büdesheimer Schlosskonzerte“, die 8. Nidderauer Orgelnacht sowie Konzerte des Jungen Sinfonieorchesters des Main-Kinzig-Kreises sowie der verschiedenen Klassen der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden finden sich im Programmheft. Die Veranstaltungen der 7. Lindheimer Kammerkonzerte, der 6. Engelthaler Musik- und Kulturttage und der Veranstaltungen „Kultur und Kirche“ sind ebenfalls aufgelistet, genauso wie die Kunstausstellungen in der Kulturscheune in Kilianstädten.

Bildtext: Die „Macher“ und die Kooperationspartner präsentieren das gemeinsame Kulturprogramm 2019 (von links): Julia Hunecke (Nidderau), Tanja Jüngling (Schöneck), Norbert Syguda (Bürgermeister Altenstadt), Cornelia Rück (Bürgermeisterin Schöneck), Gerhard Schultheiß (Bürgermeister Nidderau), Jürgen Reuling (Kulturbeirat Nidderau) und Rainer Volz (Schöneck).

 

Holzeinschlag im Stadt- und Bürgerwald

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Die Stadtverwaltung informiert:

Mitte November 2018 beginnt der reguläre Holzeinschlag im Stadt- und Bürgerwald. Dabei werden nachhaltig rund 5.000 Kubikmeter Holz jährlich genutzt. Das bei den Waldpflegemaßnahmen geerntete Holz enthält außerhalb der Vegetationszeit die geringste Feuchtigkeit und hat daher die höchste Haltbarkeit. Auch Brennholz trocknet schneller und verstockt nicht so leicht.

Bürgermeister Gerhard Schultheiß stellt die Holzernte in den Wäldern der Stadt in einen größeren Zusammenhang: „Nachhaltig Holz zu nutzen, trägt durch Bindung von Kohlenstoff zur Bekämpfung des Klimawandels bei, erhöht die Artenvielfalt im Wald und sichert 1,3 Millionen Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft und der Holzindustrie Deutschlands“.

In Nidderau nutzen hunderte Brennholzkunden jährlich ca. 1.000 Raummeter Buchen- und Eichenholz, meist in Form von vorgerücktem, d.h. an den festen Weg gezogenen Stämmen.

Einen geringeren Holzanteil vermarktet die Stadt als Leseholz oder als vorgespaltenes und aufgeschichtetes, auf einen Meter Länge eingeschnittenes Holz.

Alte Bäume mit (Specht-) Höhlen bleiben beim Holzeinschlag im Bestand grundsätzlich stehen.

Eine ungleich größere Gefahr für Leben und Gesundheit stellt jedoch die Holzernte mit der anschließenden Holzbringung an die Wege dar! Hier müssen Waldbesucher zeitweise mit Behinderungen durch Absperrmaßnahmen rechnen. Die Bevölkerung wird dringend darum gebeten, die aufgestellten Schilder, Absperrbänder und – banner entsprechend wahrzunehmen und diesen Bereich zu meiden. Hier besteht Lebensgefahr, was leicht unterschätzt wird! Natürlich wird versucht, die Zeiträume für die Absperrungen so kurz wie möglich zu halten.

Leider nicht immer vermeidbar ist die Verschmutzung der Wege durch Waldboden, welcher mit den Reifenprofilen der Traktoren verteilt wird. Nach abgeschlossener Arbeit werden die Wege abgeschoben, d.h. grob von der Erde befreit, sodass es meist nur wenige Tage dauert, bis der gewohnte bisherige Wegezustand wiederhergestellt ist.

Es wird um Verständnis gebeten, dass es in der Zeit von Oktober bis März gelegentlich laut zugeht im Wald. Dies ist bei der Vielzahl privater Brennholznutzer nicht zu vermeiden, ist aber zeitlich auf wochentags zwischen 9 bis 16 Uhr und im Dezember nur bis 15 Uhr begrenzt.

Amtliche Bekanntmachung – Volkstrauertag 2018

Anlässlich des Volkstrauertages werden am Sonntag, 18. November 2018, die Gottesdienste und Gedenkfeiern in den einzelnen Stadtteilen wie folgt abgehalten:

Stadtteil Heldenbergen

10.00 Uhr – Evangel. Gottesdienst in der Trauerhalle und anschließender Gedenkfeier mit Kranzniederlegung auf dem Friedhof

Stadtteil Windecken

13.00 Uhr – Gottesdienst in der Trauerhalle und anschließender Gedenkfeier mit Kranzniederlegung auf dem Friedhof

Stadtteil Erbstadt

09.15 Uhr – Gottesdienst in der Trauerhalle und anschließender Kranzniederlegung auf dem Friedhof (Mahnmal)

Stadtteil Eichen

10.30 Uhr – Gottesdienst in der evangelischen Kirche, anschl. Gedenkfeier mit Kranzniederlegung an der evangel. Kirche (Mahnmal)

Stadtteil Ostheim

10.00 Uhr – Gottesdienst in der evangelischen Kirche Ostheim

11.00 Uhr – Gedenkfeier in der Trauerhalle und Kranzniederlegung auf dem Friedhof

Zu den Gottesdiensten und Gedenkfeiern ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen.

Nidderau, 23. Oktober 2018

Der Magistrat der Stadt Nidderau

Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

 

 

 

31.10.2018

Landtagswahl 2018

 

… weitere INFOS

 

 

Vorschläge für einen Kulturförderpreis 2018

Die Stadt Nidderau bittet um Vorschläge für einen Kulturförderpreis 2018
Erstmals für das Jahr 2006 wurden durch die Stadt Nidderau Kulturpreise ausgeschrieben. Der Kulturförderpreis wird jährlich vergeben. Zur Nachwuchsförderung junger Künstler werden junge Menschen gesucht, die in allen Sparten der kulturellen Äußerungsmöglichkeiten wie Musik, Tanz, Theater, Kunst, Film, Literatur etc. bereits mit ihrer Kunst in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten sind und deren Talente berechtigte Hoffnung auf ihre künstlerische Weiterentwicklung erkennen lassen. Der Preis wird im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Nidderau am 27. Januar 2019 verliehen. Das ausgelobte Preisgeld von 500 € für den Förderpreis wird von der Anwaltskanzlei Zenke, Jahn und Rug, sowie der Steuerkanzlei Gonze und Schüttler gespendet. Die Stadt Nidderau bittet um aussagekräftige Bewerbungen. Aufgerufen sind daher auch die unterrichtenden Personen aller kulturellen Fachrichtungen junge Talente vorzuschlagen. Vorschlagsberechtigt sind alle Bürger, Vereine, Schulen und kulturelle Initiativen der Stadt Nidderau. Die schriftlichen Vorschläge müssen die biografischen Lebensdaten und eine detaillierte Begründung enthalten, in dem die besonderen Leistungen dargestellt werden. Die Vorschläge können schriftlich bis zum 16. November 2018 an die Kulturpreisjury der Stadt Nidderau, Bürgermeister Schultheiß, Am Steinweg 1,61130 Nidderau, oder per E-Mail unter: info@nidderau.de eingereicht werden.

 

Vorschläge für die Verleihung der Bürgerplakette

Die Stadt Nidderau ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, Vorschläge für die Verleihung der Bürgerplakette zu machen. Bis zum 16. November können Ehrungsvorschläge direkt im Büro von Bürgermeister Gerhard Schultheiß eingereicht werden. Das Stichwort lautet „Bürgerplakette“. Die Anschrift: Magistrat der Stadt Nidderau, Am Steinweg 1, 61130 Nidderau oder per Mail an info@nidderau.de. Mit der Bürgerplakette, die erstmals 1999 verliehen wurde, werden Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die abseits von Vereinen und Institutionen sich mit hervorragendem mitmenschlichem Engagement für Dritte betätigen, beispielsweise in der Nachbarschaftshilfe oder der Pflege. Der Ehrenpreis ist für die Menschen gedacht, die, so Bürgermeister Gerhard Schultheiß, „eher im Verborgenen und außerhalb des Rampenlichts stehen“.

 

Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Konrad-Adenauer-Allee

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Mit dem nun anstehenden Umbau der Konrad-Adenauer-Allee und der beiden Kreisel am Rathaus und Händelstraße/Leopold-Wertheimer-Straße, sollen insbesondere die Fußgänger und Radfahrer besser und sicherer zur neuen Stadtmitte geführt werden. Ein barrierefreier Ausbau von Querungen gehört ebenfalls zu den Maßnahmen.

Für den Umbau der Konrad-Adenauer-Allee (alten B45) wird mit einer Bauzeit von rd. 3 Monaten gerechnet. Der Ausbau der Konrad-Adenauer-Allee soll unter Verkehr in fünf Bauabschnitten realisiert werden. Bei einigen Bauabschnitten ist eine Ampelregelung erforderlich. Das mit den Arbeiten beauftragte Tiefbauunternehmen Wilhelm Schütz GmbH wird zunächst mit den Instandsetzungsarbeiten an den Kreiseln, Rathaus und Händelstraße/Leopold-Wertheimer-Straße beginnen.

Der Baubeginn ist für den 27.08.2018 geplant und wird voraussichtlich vor dem 16.11.2018 abgeschlossen sein. Für jeden Kreisel wird mit einer Bauzeit von ca. 5 Wochen kalkuliert. Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, daher ist eine Signalisierung der einzelnen Zufahrten erforderlich. Da die Arbeiten an der Konrad-Adenauer-Allee zum Teil nicht zeitgleich mit den Kreiselsanierungen durchgeführt werden können, können sich die Arbeiten witterungsbedingt bis in das neue Jahr erstrecken.

Temporäre Abänderung Verkehrsführung Zufahrt zum Baugebiet -Neue Mitte

Auf Grund des nächsten Bauabschnittes im Bereich der Konrad-Adenauer-Allee im Zeitraum Mittwoch, dem 24.10.2018 bis voraussichtlich Freitag, dem 02.11.2018 ist es zur Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs zur Anfahrt des Neubaugebietes -Neue-Mitte- erforderlich die derzeit bestehende Einbahnstraßenregelung im Bereich Gehrener Ring in die Gegenrichtung abzuändern.