Amtliche Bekanntmachung – Fundsachen

, ,

Aufforderung der Berechtigten im Hinblick auf Fundsachen gemäß § 980 BGB

(Bürgerliches Gesetzbuch)

Beim Fundbüro der Stadt Nidderau Tel. 06187/299-132 oder 138 wurden in den Monaten April – Juni 2018 folgende Fundgegenstände abgegeben:

• 3 Fahrräder

• 1 Kinderrad

• 1 Herrenuhr

• 1 Damenuhr

• diverse Schmuckstücke

• diverse Schlüssel/Schlüsselbunde/Brillen

Wer Eigentums- oder Besitzrechte geltend machen will, wird hiermit öffentlich aufgefordert, seinen Anspruch bis zum 05.02.2019 anzumelden.

Sollte dies bis zum o. a. Termin nicht geschehen, so verliert er nach den Regelungen über Fundsachen (§ 965 ff. BGB) sein Eigentumsrecht an der betreffenden Fundsache.

08.01.2019

Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

Amtliche Bekanntmachung

Sperrung der L 3009 im Bereich Freiligrathring zwischen Glockenstraße und Ostheimer Straße wegen Durchführung von Tiefbau-/Asphaltarbeiten

Im Bereich der Landesstraße L 3009, Freiligrathring zwischen Glockenstraße und Ostheimer Straße im Nidderauer Stadtteil Windecken werden Tiefbau- und Asphaltierungsarbeiten durchgeführt. Deshalb wird in der Zeit vom Mo., den 14.01.2019 bis Sa., den 19.01.2019 dieser Straßenbereich voll gesperrt. Der Anliegerverkehr ist aus beiden Fahrrichtungen bis zum Baustellenbereich frei gegeben. Im Bereich der Baustelle besteht keine Wendemöglichkeit. Die Umleitung erfolgt in beide Fahrtrichtungen über die Wartbaumstraße und Eugen-Kaiser-Straße. Im Bereich der Umleitungsstrecke wird ein beidseitiges, versetztes Haltverbot in beide Fahrtrichtungen eingerichtet.

Für die Buslinien gilt folgende Änderung:

Die Haltestellen „Hochmühle“ und „Feuerwehrhaus“ werden während der Baumaßnahme nicht angefahren. Auch die Busse werden die Umleitungsstrecke fahren. In Richtung Heldenbergen werden in der Wartbaumstraße, Höhe Höhenstraße und in der Eugen-Kaiser Straße, Höhe Ev. Gemeindehaus Bedarfshaltestellen eingerichtet. In Richtung Ostheim werden die Haltestellen „Friedhof Windecken“ und „Erfurter Straße“ genutzt.

Die Anfahrt der Müllfahrzeuge ist gewährleistet.

Freigabe des Straßenabschnitts Heinrich-Heine-Straße, Einmündungsbereich Beethovenallee für Fahrzeuge aller Art

Die Straßenverkehrsbehörde gibt bekannt, dass der Straßenbereich Heinrich-Heine-Straße, Einmündungsbereich Beethovenallee ab Freitag, dem 21.12.2018, für die Befahrung von Fahrzeugen aller Art freigegeben wird.

Die Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der geänderten Verkehrsführung gebeten.

 

 

Neue Betreuungsgebäude an Schulen in Heldenbergen und Windecken

Einen großen Schritt in Richtung Ganztagesbetreuung an der Albert-Schweitzer-Schule in Heldenbergen und an der Kurt-Schumacher-Schule in Windecken hat die Stadt mit der symbolischen Schlüsselübergabe der beiden neuen Betreuungsgebäude gemacht. „Wir betrachten die Schlüsselübergabe als Startschuss, die in anderen europäischen Ländern schon länger praktizierte und pädagogisch sinnvolle Ganztagesbetreuung mittelfristig umzusetzen“, betonten Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Erster Stadtrat Rainer Vogel unisono.

An beiden Schulen war die Übergangszeit bis zur Übergabe der neuen Gebäude nicht einfach, betonten die beiden Schulleiterinnen Tanja Dieckhardt (Windecken) und Ina Wegener (Heldenbergen). Nun aber freuen sich die Vorsitzenden der Betreuungsvereine Dr. Ronald Schmitt (Windecken) sowie Daniela Völker und Uwe Czirjak (Heldenbergen), dass die räumlichen Voraussetzungen geschaffen sind, um eine Vielzahl von Kindern in Zukunft eine Betreuung zukommen lassen zu können.

In Windecken werden nach der Einrichtung der noch leeren Räume mit Schulbeginn nach den Weihnachtsferien 140 Kinder betreut werden können. Bislang werden über 100 Kinder von sieben Kräften betreut, eine Aufstockung um eine Stelle sei geplant, so Dr. Ronald Schmitt. Eine Umplanung des Standorts habe Verzögerung der Fertigstellung verursacht, diese jetzt gefundene Lösung so aber optimaler als die zunächst vorgesehene, so der Vorsitzende des Betreuungsvereins.

In Heldenbergen wird das Gebäude seit Montag genutzt, die Zahl der Kräfte sei deutlich von drei auf sieben aufgestockt worden, insgesamt stünden dann mit Freiwilligen neun Betreuer für die über 80 Kinder bereit, stellten Daniela Völker und Uwe Czirjak fest. Auch hier, wie in Windecken, ist man der Stadt dankbar für den Bau der Gebäude, die eine ganz andere Qualität der Betreuung erlaubten wie bisher in doch beengten räumlichen Verhältnissen in den Schulgebäuden.

Bürgermeister Gerhard Schultheiß erinnerte daran, dass die Stadtverordneten am 21. Juni 2018 per „Ermächtigungsbeschluss“ den Magistrat in die Lage versetzt hatten, die Auftragsvergabe für die beiden Betreuungsgebäude auf den Weg zu bringen. Die Bauzeit für beide Gebäude habe dank modularer Bauweise gerade einmal drei Monate betragen, mit dem Main-Kinzig-Kreis als Schulträger und Träger der Betriebskosten seien im Vorfeld die Standorte abgestimmt worden. Wenn die Schulen die Ganztagsbetreuung realisieren, sollen die Gebäude nach einer Wertschätzung an den Kreis übergehen. Bis dahin liegen alle Rechte und Pflichten bei der Stadt Nidderau, stellte Schultheiß fest.

Das Gebäude an der Kurt-Schumacher-Schule in Heldenbergen verfügt über zwei Gruppenräume, Küche und zwei Funktionsräume für 50 Betreuungsplätze auf knapp 200 Quadratmetern und kostete 390 000 Euro, berichtete Erster Stadtrat Rainer Vogel. Das Betreuungsgebäude an der Kurt-Schumacher-Schule in Windecken ist für 80 Betreuungsplätze in drei Räumen plus Nebenräumen auf 275 Quadratmeter ausgelegt, die Baukosten betrugen 499 000 Euro. Durch die Umplanung der Konrad-Adenauer-Allee habe man die Gelder im Etat zugunsten des Baus der auf nachhaltige und ökologische Bauweise errichteten Betreuungsgebäude umschichten können, fügte der Rathauschef hinzu.

 

Ostheimer Kaninchenzüchter spenden wieder Weihnachtsbraten für bedürftige Familien

Es ist schon seit vielen Jahren gute Tradition, das die Mitglieder des Kaninchenzuchtvereins H445 Ostheim einige ihrer Tiere als Weihnachtsbraten der Stadt zur Verfügung stellen, die diese an bedürftige Familien verteilt. Dieser Tage nahmen Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Erster Stadtrat Rainer Vogel auf dem Vereinsgelände In den Borngärten die bratfertig hergerichteten 20 Kaninchen vom Vorsitzender Gerd Kurz und den Mitgliedern Manfred Hermsdörfer und Peter Mehrling in Empfang. „Wir wollen der Stadt, so lange Mitglieder sich bereit erklären, Tiere zur Verfügung zu stellen, bei ihrer lobenswerten Aktion unterstützen, um Menschen, die nicht auf der Sonnenseite leben, zumindest an Weihnachten eine kleine Freude machen zu können“, betonte Kurz. Der Vorsitzende fügte hinzu, es wäre natürlich erfreulich, wenn sich noch viel mehr Bürger an solchen Aktionen beteiligen würden. Bürgermeister und Erster Stadtrat bedankten sich im Namen der anonym bleibenden Empfänger bei der Spendenbereitschaft der Ostheimer Kaninchenzüchter, denn die in diesem Jahr gespendeten Tiere stellen ja auch einen Wert dar. „Die Verantwortlichen im Familienzentrum wissen schon ganz genau, welche Familien in den Genuss eines Weihnachtsbraten kommen“, betonte Schultheiß, „die Empfänger freuen sich schon sehr darauf, an Weihnachten etwas auf den Teller zu bekommen, das sie sich sonst nicht leisten können.“

 

Bei der Übergabe der von den Ostheimer Kaninchenzüchter gespendeten 20 Tiere (von links): Bürgermeister Gerhard Schultheiß, Peter Mehrling, Manfred Hermsdörfer, Gerd Kurz, Stadtmitarbeiter Willi Müller und Erster Stadtrat Rainer Vogel.

Neu: Mobile Schadstoffannahme und Abfallkalender 2019

Aus technischen Gründen erfolgt die mobile Schadstoffannahme ab Januar 2019 teilweise an neuen Standplätzen: in Heldenbergen in der Büdinger Straße (Ecke Robert-Bosch-Straße), in Eichen in der Straße „Im Wiesengrund“ und in Erbstadt in der Bönstädter Straße vor der Mehrzweckhalle. Die Standplätze in Windecken und Ostheim bleiben unverändert. Weitere Informationen über die mobile Schadstoffannahme finden sich auf der Rückseite des Abfallkalenders.

Die Verteilung der Abfallkalender erfolgte auch in diesem Jahr wieder durch die Deutsche Post und wurde im Laufe der Woche abgeschlossen. Wer bisher noch keinen Abfallkalender erhalten hat, kann sich gern bei der Abfallberatung melden (299-181). Zusätzliche Exemplare für das Treppenhaus o. ä. können aus dem Internet heruntergeladen werden, sie stehen dort unter www.nidderau.de als PDF-Datei zur Verfügung. Die Abfuhrtermine in der ersten Kalenderwoche: 02.01.2019: Ostheim (Restmüll und Verpackungsabfälle); 03.01.2019: Windecken und Erbstadt (Restmüll). Auch der beliebte online-Erinnerungsservice über den nächsten Abfuhrtermin wird wieder rechtzeitig zum Jahreswechsel aktualisiert. Die Erinnerung per SMS stellt der Hersteller zum 31.03.2019 ein. Alle Nutzer werden automatisch rechtzeitig über eine SMS benachrichtigt. Die Erinnerung per Email kann weiterhin genutzt werden.

Stadt- und Bürgerwald sind Wirtschaftsfaktoren für die Stadt

,

„Spaziergänger, Jogger und Radfahrer sollten sich unbedingt von den Gebieten im Stadt- und Bürgerwald fernhalten, die wegen Baumfällarbeiten derzeit und in den nächsten Wochen deutlich sichtbar mit Hinweisbändern gesperrt sind. Es besteht akute Lebensgefahr“, beschwor Revierförster Udo Kaufmann potenzielle Waldbesucher. Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Stephan Willems, bei Hessen Forst als Produktionsleiter für die Holzvermarktung zuständig, konnten diesen Appell bei einer Rundfahrt nur bekräftigen. Welche Gefahr vom Baumfällen ausgehen kann, demonstrierten zwei Waldarbeiten an einer etwa 30 Meter hohen Buche, die gezielt quer auf einem Waldweg niederging. Die Fällarbeiten im Winter sind Teil der Waldbewirtschaftung nach einem Zehn-Jahres-Plan, bei der pro Hektar etwa zehn Prozent des Bestands von etwa 300 Bäumen eingeschlagen werden, erläuterte Kaufmann, der seit 25 Jahren den Nidderauer Wald betreut.

Dass richtige Waldbewirtschaftung auch gute Erträge einfahren kann, zeigte sich an anderer Stelle, wo Eichenstämme auf ihren Abtransport warten. „Diese Stämme mit Premiumqualität. Vor allem zur Herstellung von hochwertigem Furnier wurden sie per Submission zu Preisen bis zu 1200 Euro pro Festmeter verkauft“, berichtete Stephan Willems. 40 bis 50 Anbieter hatten sich zuvor die Stämme vor Ort angesehen und ihre Gebote abgegeben, von denen das lukrativste den Zuschlag erhielt, so das Prozedere. Weniger hochwertiges Eichenholz erzielte trotzdem noch bis zu 500 Euro pro Festmeter und wird von den Aufkäufern zum Beispiel zu Barrique-Weinfässern verarbeitet. Noch tritt Hessen Forst als Vermarkter von Holz auf, stellte Bürgermeister Gerhard Schultheiß fest, das werde sich aber mit Stichtag 1. Oktober 2019 ändern, dann müssten die Kommunen und privaten Waldbesitzer sich selbst um den Verkauf kümmern, weil das Bundeskartellamt einen Verstoß gegen das Gesetz der Wettbewerbsbeschränkung festgestellt habe. „Die Stadt Nidderau, die mit der Vermarktung durch Hessenforst immer sehr gut gefahren ist, muss sich jetzt nach Partnern umsehen, denn allein können wir den Verkauf nicht stemmen“, stellte der Rathauschef fest und kündigte zeitnahe Beratungen über dieses Thema unter Hinzuziehung der Forstfachleute in den zuständigen Gremien an.

„Erst kam im Januar das Orkantief ‚Frederike‘ und dann die extreme Trockenheit, das hat dem Kiefernbestand den letzten Rest gegeben“, berichtete Revierförster Kaufmann vor Ort in einem deutlich geschädigten Waldstück von etwa 3,6 Hektar Größe. Rund 75 Prozent der Kiefern sind dort vom Borkenkäfer befallen, dessen Larven nun im Boden überwintern und im Frühjahr sich über die noch nicht geschädigten Bäume hermachen werden, prophezeite Kaufmann. „Lediglich ein richtig nasser Winter könnte einen Großteil der Larven abtöten“, so der Revierförster. Trotzdem müsse man jetzt handeln und die befallenen Bäume so schnell wie möglich aus dem Wald holen. Allerdings ergibt sich wegen der immensen Menge an Käfer- und Sturmwurfholz, die in diesem Jahr in Hessen anfallen, ein massives Vermarktungsproblem. „Ich rechne damit, dass nach Abzug der Erntekosten mit etwa 25 Euro lediglich ein Drittel des üblichen Marktpreises erlöst werden kann“, stellte Stephan Willems fest. Da das Gebiet aber zügig wieder – allerdings mit Eiche oder Buche – aufgeforstet werden muss, fallen zusätzliche Kosten an, die im Waldwirtschaftsplan so nicht vorgesehen sind. „Wenn wir Glück haben, dann werden Ernte, Verkauf und Wiederaufforstung ein Nullsummenspiel“, wagte Udo Kaufmann eine Prognose.

„Stadt- und Bürgerwald dienen der verschiedensten Nutzung: Naherholung, Luftverbesserung, Jagd, Ruhewald und natürlich der Waldwirtschaft. Künftig – vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien – auch als Waldkindergarten. Die Erträge durch Holzverkauf sind für die Stadt eine willkommene Einnahme, dafür muss aber auch viel getan werden“, stellte Bürgermeister Gerhard Schultheiß am Ende der Befahrung fest.

Bekanntmachungen

Sportler- und Kleintierzüchterehrungen im neuen Format

,

Anlässlich des Neujahrsempfangs 2019 am 27. Januar, in der Kultur- und Sporthalle, werden erstmalig auch Mitglieder von Nidderauer Vereinen geehrt, die im Jahr 2018 hervorragende Leistungen bei Einzel- oder Mannschaftswettbewerben auf Landes-, Bundes- oder internationaler errungen haben. Damit wird die jährliche Sportler- und Kleintierzüchterehrung ab dem Jahr 2019 in dieses Format integriert. Die ortsansässigen Vereine sind bereits informiert. Diejenigen, die den ortsansässigen Vereinen nicht angehören aber im Stadtgebiet Nidderau ansässig sind und ebenfalls hervorragende Leistungen erbracht haben, können das Meldeformular bei der Stadtverwaltung Nidderau unter info@nidderau.de anzufordern.

Kanalbaumaßnahme und Verkehrsregelung in der Siemensstraße in Höhe der Hausnummer 21A

Im Zeitraum vom 03.12.2018 voraussichtlich bis 07.12.2018, werden in der Siemensstraße Kanalanschlussarbeiten durchgeführt. Hierzu ist eine Vollsperrung in der Höhe Haus Nr. 21a erforderlich.

Der Anliegerverkehr ist aus der Fahrtrichtung Umgehungsstraße Bundesstraße B 45 kommend bis zur Baustelle zugelassen.

Eine Umleitung wird eingerichtet und erfolgt von der Siemensstraße über die Philipp-Reis-Straße und entgegengesetzt.

Im Bereich der Vollsperrung und teilweise in der Umleitungsstrecke wird eine beidseitige Halteverbotszone ausgewiesen.

Für die wegen der Kanalbaumaßnahme gesperrten Bushaltestellen „Siemensstraße“ werden Ersatzhaltestellen im Kreuzungsbereich Phillip-Reis Straße / Siemensstraße / Daimlerstraße eingerichtet.

Die planmäßige Abholung des Restmülls in der 49. Kalenderwoche ist sichergestellt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Stadtwerke Nidderau, Frau Avsar (Telefon 06187 / 299-172).

 

Bekanntmachungen

Fahrplanwechsel in Nidderau

,

Am 09.12.2018 findet der Fahrplanwechsel statt. In Nidderau sind folgende wichtige Fahrplananmerkungen zu beachten: Die Linie 562 bindet die Stadtteile Heldenbergen, Windecken und Ostheim über Bruchköbel nach Hanau im Stundentakt an. Die Anbindung der Stadtteile Erbstadt und Eichen erfolgt mit der Linie MKK-45.2 und RB 49. Für die Schulen in Hanau, Bruchköbel und Nidderau bestehen weiterhin umsteigefreie Direktfahrten mit der Linie 42 S sowie zusätzliche Zubringerfahrten zur Regionalbahn an den Bahnhöfen Nidderau und Ostheim. Die Linie MKK-45.1 bindet wie die bisherige Stadtbuslinie die Wohnbereiche von Heldenbergen an den Bahnhof Nidderau-Heldenbergen an. Zusätzlich werden die wachsenden Wohnbereiche Neue Mitte und Allee Süd neu erschlossen. Die Linie MKK-45.2 übernimmt die Anbindung der Stadtteile Eichen und Erbstadt an den Stadtteil Heldenbergen und die Bahnhöfe Eichen und Ostheim. Über diese Anbindung können die Städte Bruchköbel und Hanau sowie weitere Ziele im Rhein-Main-Gebiet erreicht werden. Die Linien MKK-45.1 und MKK-45.2 sind ohne Umsteigen miteinander am Rathaus verknüpft. Die Linie MKK-45.3 stellt die Verbindung zwischen Ostheim, Windecken und Heldenbergen her und ergänzt in der Hauptverkehrszeit das Angebot an die Bahnhöfe in Heldenbergen, Windecken und Ostheim. Mit dem neuen Nidderau-Stadtbus-Konzept wird somit das Angebot auf alle Nidderauer Stadtteile erweitert. Die Anbindung an die Nahversorgungszentren und die Bahnhöfe – und somit ein besserer Anschluss an die Regionalbahnen RB 34 und RB 49 wird erreicht. Die Expressbuslinie X 27 des RMV’s wird ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 über Karben bis Nidderau Bahnhof verlängert. Sie bindet die Stadtteile Heldenbergen und Windecken künftig über Karben, Bad Homburg und Oberursel bis Königstein an. Sollten Eltern oder deren Kinder Informationen zu künftigen Schulverbindungen, insbesondere über die neuen Verbindungen zu den Hanauer Schulen benötigen, wird gebeten, die eigens dafür eingerichtete Microsite unter www.kvg-main-kinzig.de/fahrplanaenderung zu nutzen oder unter der Rufnummer 06181/9192-0 Kontakt aufzunehmen. Informationen zu aktuellen Änderungen, wie zum Beispiel Baustellen gibt es auf der Internetseite unter www.kvg-main-kinzig.de.