Zeitweise Sperrung des Fuss- und Radwegs hinter dem Nidderauer Rathaus aufgrund von Pflegemaßnahmen

In der Zeit vom 19.11.2018 bis 28.11.2018 kommt es auf dem Verbindungsweg zwischen der Willi-Salzmann-Halle und dem Schwimmbad hinter dem Rathaus zu Beeinträchtigungen auf dem Fuß- und Radweg. Aufgrund von Verkehrssicherungs- und Heckenschnittmaßnahmen wird der Weg abschnittsweise gesperrt . Es wird um Beachtung gebeten.

Eröffnung Nidderhalle

Die Bauarbeiten für die Baumaßnahme Multifunktionale Kultur- und Begegnungsstätte in Eichen sind nun fertig. Es wurde an die bestehende Sporthalle in der Höchster Straße ein Neubau mit großem Saal angeschlossen, der den Vereinen und der Bürgerschaft Platz für Training, Veranstaltungen und vieles mehr bieten wird. Die Stadtverordnetenversammlung hat dem Neubau auf Vorschlag des Ortsbeirates den Namen „Nidderhalle“ verliehen.

Am Samstag, 24.11.2018 um 11.00 Uhr ist die offizielle Eröffnung in der Höchster Straße 6. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Der November-Film im Frauenkino: Fontane Effie Briest

Im November präsentiert der Beirat für Familie und Jugend zusammen mit dem Kino Luxor den zweiten Film der Fassbinder-Trilogie: Fontane Effie Briest oder Viele, die eine Ahnung haben

von ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen und dennoch das herrschende System in ihrem Kopf akzeptieren durch ihre Taten und es somit festigen und durchaus bestätigen. „Ach Luise, lass … das ist ein zu weites Feld.“ Mit diesen Worten enden Fontanes Roman und Fassbinders Film. Der alte Briest reagiert damit auf die von seiner Ehefrau aufgeworfene Frage nach der Schuld an Effies Tod. Im Gegensatz zu Theodor Fontane, der hinweist auf die gesellschaftliche Gebundenheit des Individuums – ein humanistischer Appell, Verständnis für den Einzelnen aufzubringen – stehen für Fassbinder weniger Effie Briest und ihre Lebensgeschichte im Mittelpunkt seines Films, sondern die kritische Auseinandersetzung mit dem Autor und seinem Werk. Fontane und die von ihm geschaffene Figur Effie Briest gehören für Fassbinder beide zu den Vielen, denen er im Untertitel vorwirft, durch ihre Taten „das herrschende System“ zu bestätigen, ohne dies letztlich zu müssen. Bereits der Titel des Films FONTANE EFFIE BRIEST, in dem durch den bewussten Verzicht auf Komma oder Doppelpunkt beide Namen miteinander verbunden werden, macht dies deutlich. Der in Schwarz-Weiß gedrehte Film erzählt die Geschichte der 17jährigen Effie Briest (Hanna Schygulla), die in Hohen-Crammen in der Mark Brandenburg – die Heimat Theodor Fontanes – bei ihren Eltern (Lilo Pempelt, Herbert Steimetz) aufwächst und mit dem mehr als 20 Jahre älteren Baron Geert von Instetten, Landrat des Kreises Kessin verheiratet werden soll. Die lebenslustige Effie Briest willigt ein, weil der Baron gut und nachsichtig sei, auch wenn er als Mann von Prinzipien keine Leidenschaft entfalte. Effie fühlt sich in ihrer neuen Heimat, dem kleinen Ostsee-Badeort Kessin, einsam. Zunächst nur Abwechslung, dann Verwirrung bringt die Bekanntschaft mit dem neuen Bezirkskommandeur Major Crampas (Ulli Lommel), dem auch ihr Mann sich freundschaftlich verbunden fühlt. Zwischen Effie und Crampas entwickelt sich eine zwischen Tändelei und Leidenschaft pendelnde Beziehung, die mit dem Umzug der Familie Instetten nach Berlin endet. Effies Leben erfährt nun eine dramatische Wendung. Zu sehen ist der Film – wie gewohnt – am 3.Mittwoch des Monats, also am 21. November 2018 um 19:30 Uhr, der Eintritt kostet €7,00 inkl. 1 Glas Sekt und wie immer sind auch Männer herzlich willkommen.

Vorsorgliche Schließung des Nichtschwimmerbeckens im Nidderbad

Im Bereich des Nichtschwimmerbeckens wurden bei den regelmäßigen Wasserbeprobungen Keime festgestellt. Nach Erörterung der Messergebnisse mit dem Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises und dem beauftragten Institut Fresenius hat sich die Stadt Nidderau als Betreiber des Nidderbades entschieden, vorsorglich das Nichtschwimmerbecken zu sperren.

Das Schwimmerbecken, das Kinderplanschbecken, die Riesenrutsche und die Sauna stehen zur Nutzung natürlich weiterhin zur Verfügung.

Um das Verständnis der Gäste des Nidderbades wird gebeten.

 

Informationsveranstaltung für Nidderauer Bürger am 13. November 2018

Der Stadtverordnetenvorsteher Gunther Reibert läd zu einer Informationsveranstaltung ein.

Diese findet am Dienstag, 13. November 2018 um 18.30 Uhr in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen statt.

Die Schwerpunkte sind:

Wohn- und Pflegezentrum in Eichen (Funktion und Aufgabe, Trägerschaft der Einrichtung, ergänzende Angebote),

Standort „Im Wiesengrund“ (Städtebauliche Entwicklung dieses Ortsrandbereiches und aktueller Sachstand zum Neubau Feuerwehrgerätehaus Eichen (Aktuelles zum Sachstand),

Mischgebiet an der B 521 (Finanzielle Betrachtung aus Sicht der Verwaltung).

Die Form der Informationsveranstaltung wurde gewählt, um verschiedenen Referenten das Rederecht einräumen zu können.

Alle Nidderauerinnen und Nidderauer sind hierzu herzlich eingeladen.

Der Stadtverordnetenvorsteher freut sich über eine rege Teilnahme.

Ausstellung Inge Grosch, Fotografie und Monika Wartenpfuhl, Malerei

Ausstellung vom 01.-30. November im Rathaus der Stadt Nidderau: Inge Grosch, gebürtige Hanauerin, stellt nach ihrer ersten Ausstellung 2016 zum zweiten Mal im Rathaus der Stadt Nidderau aus. Fotografieren ist schon lange ihr Hobby. Seit 2006 besitzt sie eine Digital-Kamera. Von da an ist sie ihr ständiger Begleiter und ist (fast) immer dabei. Mit ihrer Kamera Canon G1X versucht sie besondere Stimmungen wie dramatische Wolkenbildungen, Licht und Schatten, Spiegelungen, auffällige Details und auch Emotionen festzuhalten. Diesmal zeigt sie als besonders Thema Gesichter, dazu sagt sie: „Über Jahre hinweg habe ich Kinder verschiedener mir gut bekannter Familien regelmäßig fotografiert. Daraus entstanden sind lebendige Kinderbilder, deren Emotionen in ihrer jeweiligen unveränderten Umgebungssituation gezeigt werden. Freude, Spaß, Tränen, Launen, Kummer und auch friedlich im Kinderwagen schlafend”. Des Weiteren gibt es noch eine zweite fotografische Reihe: andere Gesichter, solche die die Natur bereithält und die es mit wachem Geist und geschultem Blick zu entdecken gibt. Auch hiervon präsentiert Inge Grosch eine kleine Auswahl. Mit im Bunde ist die Malerin Monika Wartenpfuhl die zum ersten Mal ihre Werke ausstellt. Sie wurde in Eschwege geboren und lebt, wie Inge Grosch, in Erlensee. Zur Intensivierung ihrer Malerei brachten sie private Gründe und mehr Freizeit, die ihr die Möglichkeit verschaffte beim „Malkurs für Senioren 50plus“ seit 2015 schöpferisch tätig zu werden. „Das Malen macht mir sehr viel Spaß und ich hoffe, dass ich meine Kenntnisse stets erweitern und verbessern kann.“ Sie zeigt eine Auswahl aus ihrer inzwischen beachtlichen Vielzahl von Werken. Die Bilder in Acryltechnik, zum Teil mit Strukturen, beschäftigen sich in der Hauptsache mit Natur, Tieren, Menschen, Stillleben und abstrakten Energien. Die Vernissage wurde aus terminlichen Gründen auf Donnerstag, den 01.November um 19:00 Uhr verlegt. Die Laudatio hält Gabriele Ross. Die Ausstellung kann vom 01. November bis 30. November 2018 während der Sprechzeiten des Bürgerbüros besucht werden: Montag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 19.00 Uhr, Dienstag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr, Mittwoch: 8.00 – 12.00 Uhr, Donnerstag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr, Freitag: 7.00 – 12.00 Uhr.

Ausstellung des Heimat- und Geschichtsvereins Ostheim

Schicksale Ostheimer Soldaten im Ersten Weltkrieg

Vor einhundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Aus diesem Anlass veranstaltet der Heimat- und Geschichtsverein Ostheim in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Ostheim eine Ausstellung. Gezeigt werden die Schicksale der jungen Männer aus Ostheim, die von 1914 an eingezogen und an die Kriegsfronten geschickt wurden. Dreißig von ihnen fielen in den Kämpfen und kehrten nicht in ihr Heimatdorf zurück. Viele andere wurden verwundet oder gerieten in Kriegsgefangenschaft, aus der sie oft erst nach Jahren entlassen wurden. Die Ausstellung wird vom 4. bis 22. November 2018 in der Evangelischen Kirche in Ostheim gezeigt und kann montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr besucht werden.

Im Rahmen der Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt: am 04.11.2018, um 10.00 Uhr, Eröffnungsgottesdienst in der Evangelischen Kirche Ostheim mit Lesungen aus Ostheimer Kriegsbriefen, am 09.11.2018, um 18.45 Uhr, eine Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht auf dem Kirchplatz in Ostheim mit Rundgang zu den Stolpersteinen, nachfolgend am 09.11.2018, um 20.00 Uhr           eine Musikalische Lesung des Cantemus Kammerchors in der Evangelischen Kirche Ostheim, am 11.11.2018, um 10.00 Uhr findet ein Gedenkgottesdienst zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands 1918 unter Mitwirkung des Cantemus Kammerchors statt, am 14.11.2018, um 14.30 Uhr gibt es einen Vortrag im Rahmen des Ökumenischen Gemeindenachmittags im Gemeindehaus Ostheim zu dem Thema: „Die deutsche Frau trägt ein deutsches Korsett“. Werbeanzeigen im Hanauer Anzeiger während des Ersten Weltkriegs, Referentin: Sabrina Rutner, am 22.11.2018, um 18.00 Uhr, zum Abschluss der Ausstellung findet ein kleiner Empfang und Kurzvortrag zur Kriegschronik des Ostheimer Pfarrers Friedrich Fink, Referent: Prof. Dr. Jürgen Müller (Goethe-Universität Frankfurt) statt. Der Eintritt zur Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen unter: www.geschichtsverein-ostheim.de

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung – Schließung der Stadtverwaltung

Am Mittwoch, den 24. Oktober 2018, ist das Bürgerbüro wegen einer Fortbildung geschlossen. Außerdem ist am Montag, den 29. Oktober 2018, das Rathaus der Stadt Nidderau einschließlich des Bürgerbüros wegen der Auszählung der Volksabstimmung geschlossen.

Der Magistrat der Stadt Nidderau

Vogel

Erster Stadtrat

 

Schließung des Bürgerbüros

Am Mittwoch, den 07. November 2018 ist das Bürgerbüro der Stadtverwaltung Nidderau geschlossen. Am Donnerstag, den 08. November 2018 ist das Bürgerbüro wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Schutzfrau vor Ort

Der Termin im Oktober entfällt.

Jeden ersten Montag im Monat, in der Zeit von 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, wird im Nidderauer Rathaus, Zimmer E 16, eine Polizeisprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger angeboten. Zum nächsten Termin steht die Schutzfrau Polizeioberkommissarin Silke Rübmann von der Polizeistation Hanau II bei allen Fragen, die den Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung betreffen, vertrauensvoll zur Seite.

Der nächste Termin findet statt am: Montag, den  05. November 2018 von 16.00 Uhr – 18.00 Uhr