Geänderte Sperrmülltermine für Juli bis September

Wegen der zunehmenden Anmeldungen wird die Sperrmüllsammlung von Juli bis September probeweise auf zwei Abfuhrtermine im Stadtgebiet verteilt.

Anmeldeschluss für die monatliche Abfuhr in den einzelnen Stadtteilen:

Windecken, Erbstadt und Eichen

09.07.2018

06.08.2018

03.09.2018

Heldenbergen und Ostheim

17.07.2018

16.08.2018

18.09.2018

Die Abfuhrtermine sind unter der Telefonnummer 06187/299-181 oder per E-Mail an sperrmuell@nidderau.de zu erfragen. Um eine sichere Sperrmüllabfuhr zu gewährleisten, können pro Termin maximal 55 Anmeldungen entgegen genommen werden.

 Weitere Informationen zur Sperrmüllabfuhr

Besuch des Nidderauer Feld-Flora-Reservates durch Vertreter des Main-Kinzig-Kreises und des Wetteraukreises

Auf Einladung der Stadt Nidderau besuchten die Naturschutzbeiräte und Gebietsagrarauschüsse der zwei Landkreise das Feldflora-Reservat in Nidderau. 1998 wurde es als Teil des Biotopverbundsystems der Stadt Nidderau angelegt und ist in Deutschland in seiner Art einzigartig. Auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern werden auf Beeten und in einem kleinen Acker etwa 60 verschiedene Ackerwildkräuter sowie historische Getreidearten kultiviert. Die Stadt Nidderau lud ein, dieses Kleinod in seiner Einzigartigkeit kennen zu lernen und die Schönheit und Vielfalt der Ackerwildkräuter als stark bedrohte Artengruppe zu erfahren. Bei dem Besuch am 07.06.2018 wurde die Anlage in ihrer Funktion als Schaugarten für die Öffentlichkeit, als Erhaltungskultur und als Projektpartner für weitere Schau-, Erhaltungs- oder Wiederansiedlungsprojekte (zum Beispiel Hessenpark, Projekt „Erhaltungskulturen heimischer Pflanzen“ vom Botanischen Garten FFM) vorgestellt. Die Besucher konnten eine Vielzahl von seltenen und bedrohten Ackerwildkräutern kennen lernen. Dabei stand die Sensibilisierung für Projekte zum Erhalt von Ackerwildkräutern als wichtiger Baustein des Agrarökosystems Acker an oberster Stelle. Basierend auf dem Besuch, bestand die Möglichkeit fachliche Kooperationen oder Projektideen direkt vor Ort anzusprechen oder Kontakte auszutauschen.

Ausstellung Malerei von Silvia Hofmann “Eine runde Sache”

Ab dem 6. Juli 2018 präsentiert die Künstlerin Silvia Hofmann ihre neuen Bilder im Nidderauer Rathaus. Ganz leicht und locker kommt sie diesmal daher und doch sehr expressiv. Die Thematik ihrer diesjährigen Ausstellung befasst sich fast ausschließlich mit Kreisen und Rundungen. Das findet sich sowohl naturalistisch als auch abstrakt oder experimentell in den Motiven wieder.

In gewohnter Manier taucht sie kräftig in die Farbe ein, so gewinnen ihre Bilder an Leuchtkraft. Hofmann arbeitet in mehreren Techniken, zur Zeit hauptsächlich in Acryl. Gleichwohl sind ihr die Farbmaterialien Öl und Aquarell nicht fremd, wie man bei einigen Exponaten sehen kann. Silvia Hofmann beschäftigt sich seit einiger Zeit mit diesem Thema, sie sagt: “Das „Rund“ in Form von einem Kreis findet man zum Beispiel in der Geometrie. Aber auch im Sprachgebrauch ist es anzutreffen: „Jetzt geht es rund“, „Das ist eine runde Sache“ oder aber „Es läuft unrund“. Silvia Hofmann macht dieses Jahr ihr Thema zum Motto. Auch in der Kunst, wie hier die Malerei von Hofmann, lassen sich Rundungen oder Kreise sehr schön in Szene setzen. In Verbindung mit Farbe ist es einfach „Eine runde Sache“. Silvia Hofmann, geb. 1955 in Frankfurt am Main, absolvierte eine Banklehre und war von 1972 bis 2003 als Bankkauffrau tätig. Mit der Kunst, insbesondere der Malerei, hat sie sich schon seit der Schule beschäftigt. Seit 1996 erwarb sie in mehreren Malkursen und Akademien verschiedene Techniken, die sie autodidaktisch weiterentwickelte. Ihre Stilrichtungen sind sehr unterschiedlich und ihr Spektrum sehr abwechslungsreich. Seit Januar 2014 ist sie Mitglied des Kunstvereins Kunst-Werk Hanau. Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag den 06. Juli 2018 um 19.00 Uhr im Foyer des Nidderauer Rathauses statt. Für die musikalische Untermalung der Vernissage sorgt an diesem Abend das Duo „EigenART“, bestehend aus Kirsten Ludanek und Helmut Brück, mit Liedern und Balladen aus neun Jahrhunderten – Folk-Musik auf eigenArtigen Instrumenten. Zum Repertoire gehören traditionelle deutsche und europäische Folklore, aber auch gesellschaftskritische und historisch-politische Lieder, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Die Ausstellung kann vom 06. Juli bis zum 03. August 2018 während der Sprechzeiten des Bürgerbüros besucht werden: Montag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 19.00 Uhr, Dienstag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr, Mittwoch: 8.00 – 12.00 Uhr, Donnerstag: 8.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr, Freitag: 7.00 – 12.00 Uhr.

 

Stadtplatzfest und verkaufsoffener Sonntag in der Neuen Mitte sehr gut besucht

Die Stadt hatte zusammen mit dem Centermanagement des Nidder Forums zum 3. Stadtplatzfest und zu einem verkaufsoffenen Sonntag eingeladen. Vor der Bühne in der Neuen Mitte begrüßte Bürgermeister Gerhard Schultheiß die trotz der Hitze zahlreichen Besucher und erinnerte daran, dass die Stadt sich beim Landeswettbewerb „Ab in die Mitte“ auch mit diesem Fest beteiligt und schon zum zweiten Mal einen Preis gewonnen habe. Er dankte den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für das Engagement für diesen Wettbewerb, mit dessen Preisgeld die Kommune in diesem Sommer noch weitere spannende Events und ein Jugendprojekt rund um das Blauhaus anbieten kann. Kindertanzgruppen wie des TV Windecken und der Gymnastikabteilung des FC Sportfreunde Ostheim zeigten ihr Können, der Nidderauer Tennisclub bot Schnuppertennis auf dem Kleinfeld an, der Nidderauer Tischtennisclub demonstrierte den rasanten Sport mit der Celluloidkugel und die DLRG hielt Kinderspiele und Infos parat. Auch die Fair-Trade-Gruppe war mit Infostand, Rosenverkauf und Ratespiel vertreten, ebenso wie die Essensbank Heldenbergen, die frisch gebackene Waffeln im Familienzentrum im Angebot hatte. Viele Geschäfte hatten Sonderaktionen, Glücksräder, einen Luftballonkünstler oder ein Fußballzielschießen auf eine Riesenzielscheibe vorbereitet. Bei Tischfußball konnte man sich mit dem Team des Nidderauer Weltmeisters Chris Marks messen und beim „Human Kicker“ selbst als Tischkickerfigur aktiv werden. Für die Kleinsten stand ein Kinderkarussell bereit und einige Getränke und Essensstände rundeten das kulinarische Angebot an diesem gelungenen Festtag ab.

 

Magistrat der Stadt Nidderau

07.06.2018

 

Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

Aktionstag im Nidderbad am Samstag, 16. Juni

„Mittendrin statt nur dabei – Nidderbad in Bewegung“ lautet das Motto eines Aktionstags, zu dem alle Wasserratten und Bewegungsfans am Samstag, 16. Juni, von 12 bis 18 Uhr Uhr eingeladen sind. Bislang haben verschiedene Vereine und Organisationen ihre Teilnahme zugesagt. So zum Beispiel der Heldenberger Landtauchclub, er bietet zwei- bis dreimal die Möglichkeit, mit einer ABC- Tauchausrüstung zu schwimmen. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Nidderau zeigt Rettungsübungen mit der Möglichkeit, das Gesehene selbst auszuprobieren. Zudem steht das Ertauchen einer Rettungspuppe und die Einleitung von Erste-Hilfe-Maßnahmen auf dem Programm. Beim TV Windecken stehen Instruktoren bereit, die Anfängern Kraulschwimmen beibringen. Die Jugendpflege Nidderau wird mit Unterstützung des TV Windecken das Beachvolleyballfeld betreuen, ist mit einer Slagline vor Ort und hat viele Spielgeräte im Gepäck. Der Aquafitness-Club lädt ein zum Mitmachen beim Aqua-Jogging. Und damit auch die Zuschauer auf ihre Kosten kommen, wird die „Herrencombo“ das Geschehen im und am Wasser mit Musik untermalen. Nach dem Stadtplatzfest ist der Aktionstag das zweite Event im Rahmen der hessischen Innenstadt-Offensive “Ab in die Mitte – Lieblingsort mit Wohlfühlklima”.

Nidderauer Firma Demotec baut Logistikhalle im Industriegebiet „Am Lindenbäumchen“ in Heldenbergen

„Die Firma Demotec ist ein wichtiges Unternehmen für die Stadt. Deshalb freut es uns besonders, dass Demotec nun am Firmenstandort expandiert“, betonte Bürgermeister Gerhard Schultheiß beim Ortstermin am künftigen Bauplatz. Mit der Eröffnung der Umfahrung habe das Interesse an Grundstücken im Industriegebiet „Am Lindenbäumchen“ in Heldenbergen zugenommen, freut sich der Rathauschef. Nachdem bis zu diesem Zeitpunkt der Vermarktung der Areale durch die Firma DIBAG Industriebau nur schleppend voran gegangen war, seien nun durch die verbesserte Verkehrsanbindung mehr Anfragen eingegangen, stellte Marcus Breuer vom Vermarkter fest. Zu Quadratmeterpreisen von 75 bis 100 Euro inklusive Erschließung sind die noch nicht verkauften Grundstücke zu bekommen.

Das von Siegfried Demel 1986 gegründete Unternehmen Demotec mit Umsätzen im siebenstelligen Bereich wird inzwischen von Sohn Alexander geführt, der für den Bau einer Logistikhalle mit den Maßen 30 mal 50 Meter bei 6,25 Meter Höhe ein 5900 Quadratmeter großes Grundstück erworben hat. Auf zwei Geschäftsfeldern ist Demotec aktiv. Zum einen in der Veterinärmedizin mit Schwerpunkt Behandlungssysteme für Klauenerkrankungen und zum anderen in der Metallografie mit dem Vertrieb von schnellhärtenden Kunststoffen zur Materialprüfung. Zu den bislang sechs Angestellten werden nach Fertigstellung der Halle voraussichtlich noch in diesem Jahr mindestens zwei weitere Lagerarbeiter hinzustoßen, so Firmenchef Alexander Demel.

Die Firma produziert nicht selbst, sondern lässt die von ihr entwickelten Produkte von Zuliefern herstellen. Demotec-Chef Demel berichtete, dass Firmenprodukte in 70 Länder der Welt exportiert werden, wobei die Schwerpunkte in Europa und Amerika liegen, Asien gerade boome und auch Kunden in Australien von Nidderau aus beliefert würden.

„Gewerbeansiedlungen sind wegen der Gewerbesteuer und Arbeitsplätzen wichtig, aber auch keine heilige Kuh oder ein Allheilmittel“, stellte Bürgermeister Gerhard Schultheiß mit Blick auf die Stadt Langenselbold fest, die Rückzahlungen in Höhe von 23 Millionen Euro stemmen muss. „Wirtschaftsförderung ist wichtig, muss aber in Relation zu den Ausgaben gesehen werden. Wird sind mit den Mitarbeitern des zuständigen Fachbereichs Stadtentwicklung und Bauwesen gerade dabei, hier noch andere Ansätze als nur die Weitergabe von Anfragen über den Main-Kinzig-Kreis und den Planungsverband Frankfurt zu entwickeln.“

 

Magistrat der Stadt Nidderau

25.05.2018

 Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

 

Kultur im Rathaus Nidderau: Ausstellung Malerei von Manuela Siedenschnur

Manuela Siedenschnur, 1971 in Mecklenburg/Vorpommern geboren, verbrachte dort ihre Kindheit und Jugend. Später studierte sie Jura in Rostock. 1996 zog Manuela Siedenschnur nach Nidderau und arbeitet inzwischen beim Hessischen Städte-und Gemeindebund als Juristin. Seit 4 Jahren hat sie nunmehr die Malerei für sich als Ausgleich für das juristische Denken entdeckt. In Acrylmalerei mit Strukturtechniken lässt sie farbige und abstrakte experimentelle Arbeiten entstehen, verschiedene Materialien werden eingearbeitet, sodass ein fließender kommunikativer Bild-Prozess entsteht. Da Manuela Siedenschnur autodidaktisch arbeitet, versucht sie ihre Ideen mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und Materialien umzusetzen. Ihr Interesse an Kunstgeschichte im Besonderen dem Impressionismus und Expressionismus fließt gewissermaßen unsichtbar mit in den Prozess ein. Die spontanen Ergebnisse überraschen und lassen den Betrachter an der expressiven farblichen Umsetzung und der Lust am Gestalten teilhaben. Ermutigt durch ihre Umgebung möchte sie in ihrer dritten Ausstellung, diesmal im Rathaus der Stadt Nidderau, gerne dem Betrachter die Möglichkeit geben die Freude an ihren Werken zu teilen. Die Vernissage der Ausstellung findet am Freitag, dem 08.06.2018 um 19:00 Uhr im Rathaus der Stadt Nidderau statt. Die Öffnungszeiten zum Besuch der Ausstellung sind: Montag,8.00-12.00 Uhr und 16.00-18.30 Uhr, Dienstag, 8.00-12.00 Uhr, Donnerstag, 8.00-12.00 Uhr. Bürgerbüro: Montag 8.00-12.00 Uhr und 14.00-19.00 Uhr, Dienstag 8.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr, Mittwoch 8.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr, Donnerstag 8.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr, Freitag 7.00-12.00 Uhr.

Die Presse ist herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

Magistrat der Stadt Nidderau

24.05.2018

Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

 

Nidderau ist eine sichere Stadt

Nidderau. Trotz eines Anstiegs der Fallzahlen ist die Stadt eine der sichersten Kommunen im Main-Kinzig-Kreis, betonten Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Fachbereichsleiter Ordnungswesen Michael Juracka beim Antrittsbesuch des stellvertretenden Leiters der für Nidderau zuständigen Polizeistation Hanau II, Polizeihauptkommissar Helmfried Deller. Das bestätigte auch dessen Vorgesetzter Erster Polizeihauptkommissar Rainer Kraus, der die Entwicklung in Nidderau schon länger verfolgt. Deller war im Januar nach Stationen in Maintal, Hanau und Gelnhausen zur Polizeistation Hanau II gewechselt.

Wurden in der Statistik der Ordnungshüter 2016 noch 2309 Straftaten registriert, stieg die Zahl im Jahr 2017 auf 2544. „Vor allem zwei Bereiche sind für den Anstieg verantwortlich“, erklärten Kraus und Deller. Zum einen seien die Betrugsdelikte stark angestiegen, hier läge die Aufklärungsquote bei knapp 94 Prozent. Und zum anderen habe man im Bereich der Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Anstieg zu verzeichnen. Der rühre von verstärkten Verkehrskontrollen her, bei dem Verstöße von Fahrern, die unter Drogeneinfluss am Lenkrad saßen, in die Statistik einfließen würden. In diesem Bereich verzeichne man aber eine Aufklärungsquote von knapp 100 Prozent. Deutlich zurückgegangen sei die Zahl der Wohnungseinbrüche von 25 auf 14 im vergangenen Jahr. Im Zehn-Jahres-Vergleich, betonte Kraus, seien die Fallzahlen von 2017 die zweitniedrigsten der Aufzeichnungen.

„Die gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der Stadt ist sicher ein Grund, weshalb Nidderau in der Kriminalstatistik erst im unteren Drittel der Zahl der Delikte im Main-Kinzig-Kreis auftaucht“, stellte Schultheiß fest, „der direkte Draht sowie die Sprechstunden der Polizistin vor Ort werden auch in Zukunft dazu beitragen, bei Problemen schnell eine Lösung finden zu können“, ist sich der Bürgermeister sicher.

„Es gibt natürlich im Stadtgebiet einige neuralgische Punkte. Bislang konnten wir aber recht schnell dort auftretende Probleme durch die Beamten der Polizeistation Hanau II in den Griff bekommen“, ist auch Michael Juracka mit der Zusammenarbeit mit den Ordnungskräften hoch zufrieden. Kraus und Deller versprachen, auch weiterhin mit Polizeikräften in Nidderau Präsenz zu zeigen und so das Sicherheitsgefühl der Bürger kontinuierlich zu steigern. „Das subjektive Empfinden in Sachen Sicherheit der Bürger deckt sich nämlich fast nie mit der objektiven Wahrheit“, stellte Helmfried Deller zum Abschluss des konstruktiven Treffens fest.

 

Bildtext: Antrittsbesuch des stellvertretenden Leiters der für Nidderau zuständigen Polizeistation Hanau II, Helmfried Deller (Zweiter von rechts), der von seinem Chef Rainer Kraus (Mitte) begleitet wurde. Gesprächspartner im Rathaus waren Bürgermeister Gerhard Schultheiß (rechts), Fachbereichsleiter Ordnungswesen Michael Juracka (links) und seine Stellvertreterin Alexandra Laubach.

 

 

Magistrat der Stadt Nidderau

24.05.2018

 

Gerhard Schultheiß

Bürgermeister

 

Sommerfest in der Kita Maria Merian in Ostheim

„Alles in Bewegung“ ist im WM-Jahr das Thema des diesjährigen Sommerfestes. Alle Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde der Kindertagesstätte sind herzlichen eingeladen am 08. Juni 2018, in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr, sich auf dem neu gestalteten Außengelände zu bewegen. Im Anschluss an eine kleine Darbietung der Kinder und der traditionellen Verabschiedung der Schulanfänger starten vielfältige Angebote zum Thema Fußball, Tanz, Kreativität und Haus der kleinen Forscher. Der Elternbeirat und der Förderverein „Merian Freunde Kita Ostheim e.V.“ sorgen wieder für ein großes kulinarisches Angebot.

 Magistrat der Stadt Nidderau

23.05.2018

 

Rainer Vogel

Erster Stadtrat

Auf zum 3. Stadtplatzfest am 3. Juni

Programm-Stadtplatzfest

Tischfußball mit dem Weltmeisterteam beim Stadtplatzfest

„Kickern. Feiern. Einkaufen“ – so lautet das Motto des diesjährigen Stadtplatzfests (11 bis 18 Uhr) in der Neuen Mitte mit verkaufsoffenem Sonntag (13 bis 18 Uhr) am 3. Juni. Anlass der Feier ist die erneute Auszeichnung der Stadt Nidderau beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“, der Innenstadt-Offensive des Landes Hessen. Um 11 Uhr beginnt das Stadtplatzfest mit dem „Selbstvermarkter Markt“ mit Leckereien und Kunsthandwerk aus der Region. Um 13 Uhr heißt es „Beat the Champ“, denn dann kann man sich mit dem Team des Nidderauer Weltmeisters Chris Marks beim Tischfußball messen. Ein weiterer Höhepunkt ist der „Human Kicker“, bei dem Menschen selbst die Tischfußballfiguren in einem überdimensionalen Spielfeld sind. Um 14 Uhr wird Bürgermeister Gerhard Schultheiß das Stadtplatzfest offiziell eröffnen, um 14.15 Uhr beginnt ein Programm auf dem Platz und auf der Bühne mit Darbietungen von Nidderauer Vereinen. Eröffnet wird der Reigen von der Abteilung Tanz des TV Windecken mit einer Hip-Hop-Show, gefolgt von den Tanz-Minis des FC Sportfreunde Ostheim (14.25 Uhr), den Pfefferkörnern desselben Vereins mit einer Tanzdarbietung (14.35 Uhr), dem Nidderauer TTC mit einer Tischtenisshow (14.45 Uhr) und weiteren Tanzvorführungen der Wilden Hühner (15.10 Uhr), der Devils (15.20 Uhr) und der Chi Pas (15.30 Uhr), alle vom FC Sportfreunde Ostheim. Tennistraining auf dem Kleinfeld bietet der NTC an, Infos und Spiele für Kinder gibt es bei der DLRG. Das Angebot der Selbstvermarkter und Kunsthandwerker ist enorm. So gibt es unter anderem Leder, Schmuck, Taschen, Yogakissen, Stoffe, Gartenkeramik, Obstweine, Keramik, Holzdeko, Brotaufstriche, Kinderkleidung, Märchenfiguren, Puppen, Schmuck, Goldarbeiten, Apfelwein, Käse, Salami, Eingemachtes und Waffeln. Parallel zum Stadtplatzfest beteiligen sich 22 Geschäfte des Nidder Forums mit einem verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr an den Festivitäten. Direkt am Forum stehen 290 kostenlose Parkplätze bereit, gegenüber gibt es weitere Pkw-Abstellmöglichkeiten und vom Parkplatz hinter der Willi-Salzmann-Halle ist es nur ein kurzer Spaziergang zum Stadtplatz und zum Nidder Forum.