Auch wenn der offene Bereich der Jugendzentren aktuell geschlossen bleiben muss, sind die Mitarbeiter*innen der städtischen Kinder- und Jugendförderung für alle Kinder und Jugendliche da.

Unter Corona-Bedingungen braucht es ein kluges Abwägen zwischen Infektionsschutz durch Kontaktbeschränkungen und den Rechten von Kindern und Jugendlichen. Gerade in Pandemiezeiten ist es wichtig, dass diese nicht komplett isoliert werden. Probleme innerhalb der Familie, der Schule und anderen Bereichen werden möglicherweise nicht ausreichend beachtet und treten momentan sogar verstärkt auf. Es können Störungen in der Persönlichkeitsentwicklung entstehen, die sich in Aggression, Depression oder auch Drogenkonsum als Ausweichhandlung äußern. Wenn während des Lockdowns der Bildungsprozess längerfristig unterbrochen wird, kann außerdem die Einbindung in Ausbildung und Beruf gefährdet sein.

Die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Nidderau leistet auch in dieser schwierigen Situation ihren Beitrag, damit Kinder und Jugendliche weiterhin eine zentrale Anlaufstelle haben. Des Weiteren hat das Team zum 01.11.2020 Verstärkung durch Lisa-Marie Hahner, Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr im Fachbereich Soziales, bekommen.

Ayleen Lohschmidt, Lisa-Marie Hahner und Alexander Frei stehen sowohl telefonisch unter 06187-291819, als auch per Mail ayleen.lohschmidt@nidderau.de, lisa-marie.hahner@nidderau.de und alexander.frei@nidderau.de zur Verfügung.

Außerdem ist die Kinder-und Jugendförderung in den sozialen Medien aktiv, veröffentlicht Bastelvideos, Koch-und Backideen, Sport-Mitmach-Angebote und kann über folgende Medien kontaktiert werden:

Facebook (KJF Nidderau), Instagram (Blauhaus Crew), WhatsApp (0151-15813732)