Ansichten aus der Stadt Nidderau.

 




Nidderau und seine Stadtteile

Am 01.01.1970 schlossen sich aus regionalplanerischen Überlegungen die Gemeinde Heldenbergen und die Stadt Windecken auf freiwilliger Bais zur Stadt Nidderau zusammen. Heldenbergen wurde zu diesem Zeitpunkt aus dem Kreis Friedberg ausgekreist. Windecken gehörte dem Kreis Hanau an.

Dem Beispiel von Heldenbergen und Windecken folgend, beschlossen die Gemeinden Erbstadt und Eichen ebenfalls die freiwillige Eingemeindung zur bestehenden Stadt Nidderau.

Der Abschluss der Gebietsreform im heutigen Main-Kinzig-Kreis vollzog sich am 01.07.1974 durch die gesetzliche Eingliederung der Gemeinde Ostheim in die Stadt Nidderau.

Nidderau ist heute Unterzentrum im Sinne der Regionalen Raumordnung, eine neue leistungsfähige Verwaltungseinheit, die auch in Zukunft eine gute Aufwärtsentwicklung haben wird.

Die Stadt Nidderau hat 19.964 Einwohner (Stand 31.12.2015).

Die Stadt liegt an den Bundesstraßen 45 und 521 sowie an den Landesstraßen 3009 und 3347 sowie im Schnittpunkt der Bahnlinien Hanau-Friedberg und Frankfurt-Stockheim. Bis zur BAB 45 (über die B 521) und zur BAB 66 (über die B 45) sind es jeweils nur 8 km weit.

Nidderau liegt in einer reizvollen landschaftlichen Lage. Die landschaftliche Situation wird durch eine wechselvolle Topographie gekennzeichnet. Die Naturparks Vogelsberg sowie der Spessart sind in jeweils 20-30 Minuten mit dem PKW zu erreichen.

Das Industriegebiet Am Lindenbäumchen im Stadtteil Heldenbergen bietet umfangreiche Möglichkeiten für die Industrieansiedlung. In den Stadtteilen Windecken und Ostheim sind kleinere Gewerbegebiete Im Feldchen und In der Wolfskaute vorhanden.

Nidderau Einst und jetzt (DVD)
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